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Daniel Deußer - nicht mehr im Kader, zum Siegen dennoch gut genug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 14. Oktober 2017 um 18:20

Oslo. Dem zweimaligen deutschen Meister Daniel Deußer wurde zwar die Kaderzugehörigkeit im Hinblick auf Championate aberkannt - doch siegen kann er trotzdem noch, wie jetzt in Oslo.

 

Für den deutschen Verband wird der Hesse Daniel Deußer (36) auch in Zukunft ein Problem sein. Der zweimalige deutsche Meister, Team-Olympiadritte und zweimalige Mannschafts-Vizeeuropameister wurde – wie auch Christian Ahlmann – aus dem Championatskader gestrichen, gewinnen kann er immer noch. Die Fähigkeiten des reiterlichen Könnens konnten nicht gekappt werden. Beim Auftaktturnier um den 40. Weltcup seit 1979 in Oslo gewann der frühere Weltranglisten-Erste auf dem Hengst Tobago Z die bisher mit umgerechnet rund 86.000 Euro höchstdotierte Prüfung in der norwegischen Hauptstadt. Im Stechen siegte der Chefbereiter im Stall Stephex bei Brüssel mit acht Hundertstelsekunden Vorsprung auf die Finnin Juulia Jyläs auf der Schimmelstute Courage, die ebenfalls aus dem Gestüt Zangersheide stammt. Juulia Jyläs (44) ist in den Niederlanden verheiratet und unterhält mit ihrem Mann in Elburg nördlich von Apeldoorn einen Ausbildungs- und Handelsstall. Den dritten Platz, ebenfalls nach Stechen, belegte der Ire Shane Breen auf Liath, er war 39 Hundertstel in der Entscheidung langsamer als Deußer, sieben Reiter blieben im Stechen ohne Fehler.

 

Preisgeld für den Gewinner: Rund 21.500 Euro, an Juulia Jyläs, die bisher nie groß bei einem internationalen Turnier herausstach, gingen 17.200 und an Breen 13.000 €.

 

Daniel Deußer und Christian Ahlmann wurden aus dem deutschen Championatskader gestrichen, da sie sich geweigert hatten, sich der Gerichtsbarkeit des deutschen Verbandes vorbehaltlos zu unterwerfen. Sie gehörten dadurch auch nicht dem Team bei der Europameisterschaft in Göteborg an.