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Antwortschreiben an Dr. Peter Cronau vom FN-Generalsekretär PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Mittwoch, 15. November 2017 um 12:52

 

Warendorf. Auf den Brief von Dr. Peter Cronau im Hinblick auf den Medikationsfall des Pferdes von Vielseitigkeitsreiterin Julia Krajewski bei der Europameisterschaft antwortete Sönke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), mit folgenden Zeilen:

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Cronau,

 

ich danke für Ihre Ausführungen zur Substanz Firocoxib bzw. zum Medikament Equioxx.

 

Wie Sie richtig schreiben, ist Firocoxib eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Substanz. So wurde es auch in unserer Pressemitteilung dargestellt. ln der Tat eignet sich Firocoxib u.a. dazu, Lahmheiten zu behandeln- genau wie andere Substanzen seiner Klasse. Ihre Aussage und der Inhalt unserer Pressemeldung widersprechen sich also nicht. Von verhindern bzw. verschweigen offensichtlicher Tatsachen oder gar Realitätsverweigerung kann daher keine Rede sein.

 

Dass das Medikament aufgrund seiner Wirkung und Nebenwirkungen im Wettkampf nicht erlaubt ist, ist aus unserer Sicht völlig richtig. Die absolute Mehrheit der Journalisten, die über die aktuelle Thematik berichten, unterscheidet in ihren Artikeln völlig korrekt zwischen Doping und Medikation. Daher gilt es weiterhin herauszufinden, wie und warum die Substanz in das Pferd gelangt und zum Zeitpunkt des Championats im Kreislauf des Pferdes vorhanden gewesen ist.

 

Ihr Schreiben habe ich an die im Haus mit dem Falle befassten Mitarbeiter weitergeleitet.

 

Mit freundlichen Grüßen

(Unterschrift)

Sönke Lauterbach

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Siehe auch "Brief vom Pferdedoktor - an das DOKR Warendorf..." (Ludwigs-Pferdewelten, Sonntag 12. November 2017)