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Isabell Werth - viermal gestartet und viermal Siegerin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 19. November 2017 um 12:58

 

Isabell Werth (auf dem Foto mit Don Johnson), die im Moment wahrlich ohne echte Konkurrenz ist, gewann beim 33. Stuttgarter Hallenturnier alle vier großen Dressur-Prüfungen...

(Foto: Kalle Frieler)

Der internationale Dresursport kennt zur Zeit nur eine Ausnahmereiterin: Isabell Werth. Die erfolgreichste Reiterin ihrer Branche selbst ist eine begnadete Reiterin und sitzt dazu auf Ausnahmepferden, zu nennen wären da Bella Rose, Weihegold, Don Johnson, Emilio oder in Kürze ganz oben Belantis. Mehr geht nicht in diesem Sport, der so viel an Talent, Fleiß, Gefühl und Disziplin verlangt, dazu das ständige Hinterfragen. In Stuttgart, wo sie als Stuttgart-Botschafterin vor einigen Wochen in der Pressekonferenz vom neuen Dressur-Verantwortlichen eher taktlos befragt wurde, siegte die Juristin aus dem niederrheinischen Rheinberg zunächst auf der Rappstute Weihegold OLD in Grand Prix und in der Weltcup-Kür, auf dem 15-Jahre alten Hannoveraner  Wallach sicherte sich die dreifache Europameisterin von Göteborg im August den Grand Prix und den Grand Prix Special, jeweils überlegen alle Prüfungen.

Ihre Erfolge dürfen die Leistungen der anderen wahrlich nicht mindern, jeder gibt immer sein Bestes. Und ohne sie wären alle gäbe es auch keine Sieger. In der Weltcup-Kür lag Werth mit 87.575 Prozentpunkten vor ihrer Team-Gefährtin aus der Goldmannschaft von Rio, Dorothee Schneider (Framersheim) auf Sammy Davis jun (82.805), und der früheren Weltcupgewinnerin Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey FRH (79,615) sowie Tinne Vilhelmson-Silven (Schweden) auf Paridon Magi (78,28) und der ehemaligen Derbysiegerin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Fabregaz (78,19), im Grand Prix Special kam die Weltcupgewinnerin in diesem Jahr mit Don Johnson auf 77,941 Zähler, dahinter reihten sich ein Fabienne Lütkemeier auf D`Agostino (74,843), deren Coach Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen) auf Imperio (73,706), die frühere Springreiterin und bereits erfolgreiche Züchterin Bernadette Brune (Westerstede) auf Spirit of the Age (72,647) und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) auf dem Breitling-Nachkommen Burlington FRH (71,686).

In der Gesamtwertung des Dressur-Weltcups führt nach Herning/ Dänemark, Lyon/ Frankreich und Stuttgart der Schwede Patrik Kittel mit 54 Punkten vor der Schweizerin Marcela Krinke-Susmelj sowie der Spanierin Morgan Barbacon Mestre (je 37) und Dorothee Schneider (35). Isabell Werth als Pokalverteidigerin kann keine Punkte in einer Prüfung erhalten, sie muss jedoch, um automatisch Startrecht beim nächsten Finale zu haben, an zwei Qualifikationsturnieren teilgenommen haben, egal auf welchem Pferd. Das Finale findet im nächsten Jahr parallel zum Endturnier um den Spring-Weltcup in Paris Bercy (11. bis 15. April) statt. Diese Auflage hat Isabell Werth bereits erfült.