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Am Schluss gewann Marcus Ehning in Madrid die Trophy PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 26. November 2017 um 19:44

Madrid. Zum Abschluss des 5-Sterne-Turniers in Madrid gewann Marcus Ehning die die Konkurrenz um die Trophy, als Vierter war er im Großen Preis um Weltcuppunkte bereits bester Deutscher.

 

Das sechste von insgesamt 13 Weltcupspringen der Westeuropaliga gewann in Madrid Frankreichs Team-Olympiasieger und Ex-Europameister Roger-Yves Bost auf der 13-jährigen Stute Sydney Une Prince. Im Stechen um die 51.150 Euro Siegprämie war Bost (52), bereits vor 27 Jahren Mannschafts-Weltmeister in Stockholm, 44 Hundertstelsekunden schneller als der Blegier Niels Bruynseels (33) auf Cas de Liberte (31.000 €). Den dritten Platz belegte der Ire Mark McAuley auf Miebello (23.250), als bester Deutscher platzierte sich der dreimalige Weltcupgewinner Marcus Ehning (Borken) auf dem Westfalen-Hengst Cornado NRW als Vierter (15.500), Fünfter wurde der Hesse Daniel Deußer (Rijmenam) auf dem Oldenburger Schimmelwallach Cornet (9.300). Insgesamt kamen 18 Starter ins Stechen der mit 155.000 Euro dotierten Konkurrenz, elf blieben fehlerfrei, Geld gab es für zwölf Teilnehmer.

 

In der Gesamtwertung führt nach sechs Prüfungen der Schweizer Steve Guerdat mit 43 Zählern vor dem Schweden Henrik von Eckermann (40) und dem Franzosen Kevin Staut (38). Hinter Mark McAuley (37) liegt Dnaiel Deußer (32) als bester Deutscher auf Rang 5. In zwei Wochen findet in La Coruna die nächste Weltcupkonkurrenz der Westeuropaliga statt.

 

Zum Abschluss des CHI sicherte sich Marcus Ehning mit dem Westfalen-Hengst Funky Fred die mit Siegerrunde ausgeschriebene Konkurrenz und die Börse von 30.260 Euro. Auf den nächsten Plätzen folgten Henrik von Eckermann auf Chacano (18.400) und der Ire Cameron Hanley auf Eis Isaura (13.800).

 

In den großen Dressurprüfungen konnte  die in Spanien über Jahre dominierende Beatriz Ferrer-Salat (51) aus Barcelona die Siegesschleifen nach Grand Prix und Kür an das Halfter ihres 16-jährigen Westfalenwallachs Delgado von De Niro heften lassen. Die Tochter des früheren Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees von Spanien, die über viele Jahre in Deutschland trainierte zum Beispiel bei Herbert Rehbein, George Theodorescu, Jan Bemelmans und Ton de Ridder, gewann den Grand Prix mit 76,32 Prozentpunkten, die Kür mit 80,825. Jeweils Zweiter wurde ihr Landsmann Jose Antonio Garcia Mena auf Landro. Isabelle Steidle (Radolfzell) platzierte sich mit dem Holsteiner Wallach Long in beiden Wettbewerben auf dem fünften Platz.