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Europas Springreiter-Equipe erfolgreich gegen die USA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 03. Dezember 2017 um 13:05

Paris. Das erste Aufeinandertreffen einer US-amerikanischen und europäischen Springreiter-Equipe in Paris gewann die Auswahl des alten Kontinents und dazu eine Prämie von 175.000 Euro.

 

 

Das mit viel Tamtam (auf Register klicken plus Log in) aufgezogene 1. Springreiter-Match Europa gegen die USA gewann die europäische Equipe von Coach Philippe Guerdat in Paris mit 9:6 Punkten. Für Europa ritten Frankreichs Team-Olympiasieger Kevin Staut auf Ayade de Septor, der niederländische Mannschafts-Weltmeister Maikel van der Vleuten auf Dana Blue, Belgiens augenblickliche Spitzenreiter Gregorey Wathelet auf Nevados und Jos Verlooy auf Igor sowie der Italiener Lorenzo de Luca auf Jeunesse. Für die Amerikaner hatte Teamchef Robert Ridland Devin Ryan auf Cooper, Chloe Reid auf Sally, Laura Kraut auf Viper, Reed Kessler auf Stakki und Lauren Hough auf Waterford aufgeboten. Die Europäer, einheitlich in blauen Jacken, gewannen beide Runden gegen die in roten Jackets gestarteten Überseeteilnehmer.

 

Dotiert war das als Longines Riders Masters Cup betitelte Springen mit insgesamt 250.000 Euro, davon gingen 175.000 plus 17.500 € aus der Prüfung an die Gewinner, die Amerikaner kassierten 50.000 plus 7.500 Euro. Pech hatte bei den Nordamerikanern Devin Ryan als erster Starter des Teams, als bei seinem Wallach Cooper gleich zu Beginn der Konkurrenz das Hackamore brach und der Reiter nur mit Mühe das Pferd wieder unter Kontrolle bringen konnte, doch der mögliche Punkt war verloren…

 

Nach dem Auftakt folgt im Rahmen des CSI in New York am 28. März 2018 die Revanche.  Der Wettbewerb besteht aus zwei Umläufen, zunächst ein Durchgang nach Fehlerpunkten und Zeit mit Hindernissen bis 1,55 m, die zweite Runde läuft gegen die Uhr (Hürden bis 1,50 m), wobei ein Abwurf mit drei Strafsekunden geahndet wird. Die Startfolge wird ausgelost, beginnt ein Amerikaner, ist der nächste Starter ein Europäer. Der jeweils beste Reiter in einer Runde des ersten Umlaufs erhält einen Punkt, im Zeitspringen kommt der jeweilige Sieger einer Runde zu zwei Zählern. Sieger ist die Mannschaft mit den meisten Punkten. Ein Reiter muss nicht in jedem Durchgang das gleiche Pferd satteln, auch die Reihenfolge innerhalb des Teams kann durch den Coach im Zeitspringen variiert werden.