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Drei Deutsche beim Weltcupfinale der Springreiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 04. Februar 2018 um 15:37

Bordeaux. Das zwölfte und damit vorletzte Weltcupspringen der Westeuropaliga gewann in Bordeaux der Belgier Pieter Devos vor Marcus Ehning, für das Finale Mitte April in Paris sind drei Deutsche qualifiziert.

 

Das Jahr 2018 offeriert dem Turniersport-Interessenten zwei Höhepunkte, das 40. Weltcupfinale im Springen und das 33. Endturnier um den Dressur-Weltpokal in Paris-Bercy (10. bis 15. April) sowie die Weltreiterspiele in Tryon/ USA (12. bis 23.September). Pokalverteidiger bei diesen inoffiziellen Hallen-Weltmeisterschaften sind im Springen der US-Amerikaner McLain Ward und in der Dressur Isabell Werth (Rheinberg). Beide haben automatisch Startrecht in der wunderschönen Halle von Bercy, wo 1987 die Amerikanerin Kathrine Burdsall auf The Natural erfolgreich war beim neunten Finale nach dem Auftakt in Göteborg 1979 mit Sieger Hugo Simon (Österreich).

 

In Bordeaux fand nun die vorletzte von insgesamt 13 Konkurrenzen der Westeuropaliga zum Erreichen des Endturniers in Paris statt. Sieger wurde der 31 Jahre alte Belgier Pieter Devos auf dem 14-jährigen Wallach Espoir von Surcouf de Revel nach Stechen, was ihm bei seinem ersten Erfolg in einer solchen Prüfung eine Prämie von 59.400 Euro brachte. Mit fast zwei Sekunden Rückstand platzierte sich der dreimalige Weltcupsieger Marcus Ehning (Borken) auf dem 15-jährigen Hengst Cornado NRW von Cornet Obolensky als Zweiter (36.000). Den dritten Platz belegte der in Arnheim lebende und vom bekannten Coach Henk Nooren trainierte Spanier Manuel Fernandez Saro auf dem Westfalenwallach Cannavaro (27.000), der mal gesagt haben soll, der Unterschied zwischen Spanien und Deutschland bestehe auch darin, „dass in Deutschland die Pferdeproduktion gleich hinter der Automobilindustrie kommt – und das nur als Beispiel im Kräftevergleich und zur Stellung des Reitsports in Spanien und Deutschland…“

 

Auf den nächsten Rängen des mit 180.000 Euro dotierten Springens in der Rotweinmetropole folgten neben dem ebenfalls fehlerfreien Schweizer Paul Estermann auf Lord Pepsi (18.000) mit je einem Abwurf der Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo auf Admara (10.800), Eduardao Alvarez Aznar (Spanien) auf Rokfeller (8.100), Frankreichs Team-Olympiasieger Roger-Yves Bost auf Sydney (5.400) und der Ire Cameron Hanley auf Isaura (4.500) sowie Christian Ahlmann (Marl) auf dem französischen Wallach Tokyo (3.600) mit insgesamt fünf Strafpunkten.

 

Die zusätzlich ins Programm genommene Hallen-Vielseitigkeitsprüfung entschied Olympiasieger und Weltmeister Michael Jung (Horb) auf Corazon für sich, wofür er 4.000 Euro kassierte.

 

In der Weltcupgesamtwertung der Westeuropaliga ist nach wie vor der Franzose Kevin Staut – auch ohne einen einzigen Sieg - mit 79 Punkten Erster vor dem Schweden Henrik von Eckermann (64), auf den dritten Rang rückte Marcus Ehning (57) vor, als Vierter rangiert Christian Ahlmann (56) vor Bost (52). Daniel Deußer (Rijmenam/ Belgien), Cupgewinner in Lyon 2014,  ist bisher Achter (48). Das letzte Turnier der Westeuropaliga vor dem Finale findet in zwei Wochen in Göteborg statt.

 

Als qualifiziert für Paris gelten - 18 haben Startrecht - aus der Liga unter anderem aus Deutschland Ehning, Ahlmann und Deußer. Marcus Ehning war keinmal bei neun Starts ganz vorne, Ahlmann hatte in Leipzig gewonnen und Daniel Deußer zum Auftakt der Serie in Oslo.

 

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