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Kein CSIO von Italien in Rom und keiner in Belgien - aber dafür... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 08. Februar 2018 um 14:59

Lausanne. Nationen-Preise der Division I als höchste Liga findet um Punkte in diesem Jahr in acht Ländern statt, aber nicht mehr in Belgien und Italien, aber erstmals in Samorin/ Slowakei – weiter nicht in Deutschland…

 

 

Das schmerzt den Nostalgiker. Erstmals seit Beginn 1926 und der Kriegsunterbrechung von 1941 bis 1946 findet in diesem Jahr kein Internationales Offizielles Springreiterturnier( CSIO) von Italien statt. Gründe für die Absage des 86. CSIO sind nicht bekannt. Warum Belgien verzichtet, beantwortete ein Insider: „Veranstalter Lummen ist pleite.“ Dafür gastiert die von Longines gesponserte Serie erstmals im gewaltig aufstrebenden größten Sportpark Europas, in Samorin /Slowakei. Mario Hoffmann, Unternehmer und einer oder gar der reichste Mann des Landes, Pferdenarr, hatte vom erfahrenen Prof. Dr. Arno Gego (Aachen) eine großzügige Anlage entwerfen lassen, Eröffnung des Sportparks war vor vier Jahren. Samorin ist außerdem Kandidat für die Weltreiterspiele 2022. Und erstmals lässt die Division I auch im Pferdesportland Polen reiten, im Juni in Zoppot (Sopot), dabei ist eine polnische Equipe - wie auch keine aus der Slowakei - gar nicht in der Champions-Liga zugange, sondern in der Division II. Die FEI geht zurecht neue Wege.

 

Von den ganz großen CSIO-Veranstaltern fehlen weiterhin Aachen und das kanadische Spruce Meadows. Beide Turniere werfen das meiste Preisgeld unter das Reitervolk, doch Hauptsponsor ist dort jeweils Longines-Konkurrent Rolex. Dafür wiederum sind Aachen und Spruce Meadows – neben Genf und s`Hertogenbosch – Gastgeber des Grand Slam. Wo Rolex ist, kann Longines nicht sein. Den Reitern ist`s wurscht, sie ziehen dorthin, wo am meisten „Asche“, so der Branchenjargon, ausgeschüttet wird.

 

Zehn Mannschaften in Division I

 

Die Division I als oberste Klasse bilden Teams aus Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, der Niederlande,  Spanien, der Schweiz und Schweden sowie der Aufsteiger Belgien und Großbritannien. Veranstaltungsorte der Champions League 2018 sind Samorin/ Slowakei (26. bis 29. April), La Baule (17. bis 20. Mai), St. Gallen (31. Mai bis 3. Juni), Zoppot/ Polen (14. bis 16. Juni), Rotterdam (21. bis 26. Juni), Falsterbo/ Schweden (12. bis 15. Juli), Hickstead (26. bis 29. Juli) und Dublin (8. bis 12. August). Der Preis der Nationen muss mit mindestens 250.000 Euro dotiert sein, der Grand Prix ab 150.000 €. Dazu erhält der Reiter mit dem besten Gesamtergebnis – Fehlerpunkte - aus beiden Umläufen im Teamwettbewerb eine Prämie von 50.000 €.

 

Die einzelnen Föderationen müssen ihre Equipen nicht mehr zu vorher selbst festgelegten Turnieren schicken. Auf jedem CSIO kann gepunktet werden, für die Wertung zählen die fünf besten Resultate. Startberechtigt am Finale in Barcelona (4. bis 7. Oktober) sind aus der ersten Liga die sieben besten Mannschaften. Das Endturnier um den Nations Cup – Pokalverteidiger ist Weltmeister Niederlande -  bestreiten neben den Equipen der ersten Liga zwei Teams aus der Division II, zwei aus Nordamerika/ Karibik, zwei aus Südamerika, zwei oder drei aus dem Mittleren Osten, zwei aus Asien und eine aus Afrika. Der Veranstalter rechnet mit rund 20 Mannschaften, die um 2,3 Millionen Euro reiten.
 

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