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Talent Christopher Kläsener lässt weiter aufhorchen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 18. Februar 2018 um 16:27

Neumünster. Zum Abschluss des CHI in den Holstenhallen von Neumünster gewann Talent Christopher Kläsener (23) den Großen Preis vor Harm Lahde, in der Kür des Dressur-Weltcups triumphierte Helen Langehanenberg vor Dorothee Schneider.

 

Der Dorstener Christopher Kläsener (23) erregt weiter Aufsehen als talentierter Springreiter. Nach einem zweijährigen Abstecher zum Stall Poels in die Niederlande und nun seit Ende letzten Jahres Bereiter in der Turniergemeinschaft Eva Bitter und Marco Kutscher in Bad Essen gewann Kläsener in Neumünster den mit 50.000 Euro dotierten Großen Preis. Im Stechen gegen seinen Konkurrenten Harm Lahde (Blender bei Verden) auf Herartfelt blieb er mit der Holsteiner Stute Cassandra fehlerfrei, während Lahde (31) einen Abwurf verzeichnete. An den Gewinner gingen 12.500 Euro, an Lahde 10.000. Dank Bestzeit im Normalumlauf mit vielen Konkurrenten, die ebenfalls mit vier Strafpunkten zur Lichtschranke zurrückkehrten, platzierte sich die Schweizerin Clarissa Crotta mit Wohnsitz bei Vechta auf dem Wallach Lord Poldy als Dritte (7.500 €). Nicht gerade glücklich verlief der Auftritt von Weltmeister Jeroen Dubbeldam (Niederlande) mit seinem Paradewallach Zenith, am Ende hatte die Kombination zwölf Strafpunkte auf dem Konto – jenseits somit von einem Bonusgeld.

 

Die siebte von neun Wertungsprüfungen der Westeuropaliga um den Dressur-Weltcup beendete Helen Langehanenberg (Billerbeck) beendete als Erste. Die Team-Olympiazweite von London 2012, damals auf Damon Hill, siegte nach Grand Prix auch in der Kür auf dem Hengst Damsey. Für die Vorstellung vergaben die fünf Richter insgesamt 83,88 Punkte, damit lag sie deutlich vor Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) auf Sammy Davis jun (81,565) und dem Dänen Daniel Bachmann Andersen auf Blue Hors Zack (81,475). Für den ersten Platz in der Kür gab es 13.750 € - eine höhere Prämie als für den Gewinn des Großen Preises im Springen, nicht unbedingt alltäglich.

 

In der Gesamtwertung der Westeuropaliga führt der Schwede Patrik Kittel mit 74 Zählern vor Dorothee Schneider (72) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), die bisher auf 59 Zähler kommt. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), in Neumünster auf Fabregaz Kür-Fünfte (78,245), ist bisher Sechste (50), Helen Langehanenberg auf Rang 13 (37). Zwei Qualifikationen der Liga stehen noch an. Am Finale in Paris-Bercy nehmen insgesamt 18 Reiter  teil, neun aus der Westeuropaliga. Pro Nation haben drei qualifizierte Reiter Startrecht beim Finale, dazu kommt aus Deutschland als Pokalverteidigerin automatisch Isabell Werth (Rheinberg).

 

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