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Olympiasieger Uli Kirchhoff trauert um seinen Vater PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 01. März 2018 um 19:36

Dinklage. Im Alter von 71 Jahren starb im Krankenhaus in Dinklage Willi Kirchhoff, der Vater des Doppel-Olympiasiegers von 1996 Uli Kirchhoff. Der sagt über ihn: „Ohne ihn wäre ich nie dahingekommen, wohin ich kam…“

 

„Ihm verdanke ich alles“, sagt Uli Kirchhoff (49), der Springreiter-Doppelolympiasieger von 1996 in Atlanta. Und er sagt: „Hätte er nicht sein ganzes Leben für mich so eingesetzt, ich wäre niemals dorthin gekommen, wo ich am Ende war.“ Am Morgen des 1. März 2018 atmete Willi Kirchhoff nochmals tief durch, dann entschlief er. Er war in letzter Zeit arg kränklich, nun kam eine Lungenentzündung dazu.

 

Willi Kirchhoff war Pferdepfleger bei Paul Schockemöhle, gegenüber der Anlage von Alwin Schockemöhle, wo der talentierte Sohn Ulrich eine Lehre als Bereiter begann. Und um mehr Geld zu verdienen zur Unterstützung seines Sohnes, verdingte sich Willi Kirchhoff bei der Bundeswahr als Fahrer, später fuhr er auch Transporte beim weltbekannten Pferdechauffeur Fritz Johannsmann. Alles, was Willi Kirchhoff machte, galt seinem Sohn.

 

Viele wunderten sich zum Beispiel später in Atlanta, als Uli Kirchhoff mit seinem Hengst Jus de Pommes nach dem Goldgewinn zusätzlich durch reine Hilfengebung Einerwechsel sprang – mit zwei deutschen Fähnchen in der Hand. Und wo hatte er die Fähnchen plötzlich her? Uli Kirchhoff: „Ganz einfach, mein Vater gab sie mir.“ Und wieso stand Willi Kirchhoff plötzlich im Parcours und dann auch noch unmittelbar hinter seinem Sohn bei solch` teilweise unglaublich harten amerikanischen Sicherheitsvorschriften und  Sicherheitsauflagen? Die Antwort kennt ebenfalls der Sohn: „Ein Jahr danach beim Turnier in Nörten-Hardenberg kam eine Dame auf mich zu und sagte: „Sie werden mich nicht mehr erkennen, aber ich war damals jene Stewardess im Reiterstadion der Olympischen Spiele, die Ihren Vater gegen jede Vorschrift in den Parcours zu Ihnen durchließ´ .“ Und die nicht gerade preiswerte Reise zu den Olympischen Spielen hatten Willi Kirchhoff die Freunde seines Kegelclubs in Lohne
 

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