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Belgischer Sieg zum Abschluss der "LöwenClassics" in Braunschweig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 04. März 2018 um 19:05

Gilles Dunon im Flug zu seinem ersten bedeutsamen Grand Prix-Erfolg mit dem 13-jährigen belgischen Hengst Fou de Toi von Toulon

(Foto: Kalle Frieler)

Braunschweig. Der Grand Prix der Springreiter zum Abschluss des CSI in Braunschweig endete mit dem belgischen Erfolg durch Gilles Dunon. Das HGW-Springchampionat im Nachwuchsbereich ging an Natalia Stecher.

 

 

Das vom dreimaligen Weltmeister Franke Sloothgaak (Steinhagen) als Sportchef geleitete  Internationale Springreiterturnier „LöwenClassics“ in Braunschweig brachte im Großen Preis dem Belgier Gilles Dunon (40) den Sieg. Dunon, geboren am 7.7.77,  setzte sich aufgrund der Bestzeit im zweiten Umlauf auf dem Hengst Fou du Toi durch und gewann erstmals als Ehrenpreis einen PKW (VW). Mit einem Rückstand von 77 Hundertstelsekunden belegte der Niederländer Robert Vos auf Carat den zwieten Platz (Prämie 12.477 €). Als bester Deutscher platzierte sich der Ahlhorner Rolf Moormann auf der elfjährigen Hannoveraner Stute Samba de Janeiro auf dem dritten Rang (9.358).

 

Dahinter folgten in der mit 42.000 Euro dotierten Prüfung Alexa Stais (Südafrika) auf Quintano (6.239), die Belgierin Ann Carton-Grootjans auf Irvine4 Ter Doorn (3.743) und Kim Emmen (Niederlande) auf Delvaux (2.807). ls Siebter war Jörg Kreutzmann (Lütjensee) auf Angelina (1.872) ebenfalls ohne Fehler geblieben.

 

Das einst von Hans Günter Winkler erfundene Nachwuchschampionat mit Pferdewechsel für Springreiter „unter 19 Jahren“ – inzwischen in Memoriam Debby Winkler“ – brachte der 16-jährigen Gymnasiastin Natalia Stecher (Nordhastedt/ Dithmarschen) den Sieg. Die Holsteinerin kam auf 18,8 Wertungspunkte, die nächsten Plätze ergatterten Jannes Göhlfennen (Samern/ 18,1) und die Pfälzerin Britt Roth (Zeiskam), die auf 17,5 Zähler kam. Insgesamt beteiligten sich an den Qualifikationen zum Championat 229-U19-Reiter, davon schafften 25 das Finale.

 

Insgesamt kamen zu den „LöwenClasics“ 26.000 Besucher, Turniuerchef Axel Milkau betonte, das Turnier sei nach 17 Jahren endlich angekommen. Die Fortführung der Verstanltung ist für die nächsten zwei Jahre gesichert.

 

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