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Ludger Beerbaum zurück im internationalen Parcours PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 09. April 2018 um 13:02

Ludger Beerbaum auf dem zwölfjährigen  Chacon von Chacco-Blue beim Turnier in Lanaken - fast genau drei Monate nach seinem schweren Unfall mit dem Westfalen-Wallach beim Weltcupspringen Ende des letzten Jahres in Mechelen

(Foto: Josef Dicken)

Lanaken/ Belgien. Drei Monate nach seinem schweren Sturz beim Weltcupspringen in Mechelen startete Ludger Beerbaum erstmals wieder bei einem Turnier – bei der Turnierreihe des Gestüts Zangersheide in Lanaken.

 

 

Beinahe hätte Ludger Beerbaum (54) nach seiner schweren Verletzung eine erfolgreiche Rückkehr in den großen Sport gefeiert, am Ende wurde der deutsche Rekord-Internationale mit 134 Einsätzen in einem Preis der Nationen Sechster mit der Schimmelstute Chiara im Grand Prix in Lanake nach Stechen und einem Abwurf. Der Sieg und 7.500 Euro Preisgeld gingenin der  Drei-Sterne-Prüfung an den  Franzosen Romain Potin auf dem Wallach Impresario.

 

Beerbaum (Riesenbeck), viermal Olympiasieger, zweimal Weltmeister, sechsmal Europameister, neunmal deutscher Titelträger und einmal Weltcupgewinner, meinte, er habe nach der Pause zunächst einen gewissen Bammel gehabt beim Springen, „aber nun ist alles wie früher.“ Er ritt in Lanaken auch den Wallach Chacon, der am 30.Dezember letzten Jahres in Mechelen nach dem Ende des Springens plötzlich nochmals anzog und einen Oxer anging. Beerbaum verlor das Gleichgewicht und schlug schwer auf dem Sandboden auf. Er zog sich dabei einen doppelten Bruch im linken Oberarm zu, „ich hatte aber noch Glück, dass kein Gelenk beschädigt wurde“, so Beerbaum. Belgiens neuer Coach Peter Weinberg (Herzogenrath) organisierte die Einlieferung in die Klinik zu einem ausgesprochenen Spezialisten, „der den Arm mit einem Stift fixierte und andere gebrochene Knochenteile in ein Netz betete. Der Stift bleibt, das Netz löst sich auf“ (Beerbaum). Er betonte ausdrücklich, „dass das Pferd keine Schuld trifft, eher mich“.

 

Nicht gerade vom Glück verfolgt war Niklas Krieg (Villingen) in Lanaken. Nach einem Sprung im Großen Preis lahmte der westfälische Wallach Ayers Rock, das Pferd wurde sofort in eine Klinik gefahren. Erste Diagnose noch am Platz von einem Veterinär: Sehnenabriss…

 

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