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Sieger Schweiz - Deutschland Vorletzter im ersten Preis der Nationen der Elite-Klasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. April 2018 um 17:31

 

Samorin/ Slowakei. Den ersten Preis der Nationen der Divsision I gewann in Samorin die Schweiz. Deutschland belegte einen ziemlich ernüchternden siebten und damit vorletzten Platz.

 

Der Auftakt der neuen Springreitersaison der Division I als höchster Liga bescherte der deutschen Spring-Equipe alles andere als ein Aha-Gefühl. Das Team in der Besetzung Andre Thieme auf Conthendrix (13/ Streichresultat und 8 Fehlerpunkte/ Streichresultat), Janne-Friederike Meyer-Zimmermann auf Goja (8 und 0), Laura Klaphage auf Catch me if you can (4 und 4) und Philipp Weishaupt auf Asathir (8 und 0) belegte mit insgesamt 24 Fehlerpunkten den siebten und damit vorletzten Rang, schwächer war nur Spanien (38 Strafpunkte). Sieger wurde die Schweiz (9 Strafpunkte/ 64.000 Euro)) mit Werner Muff auf Daimler (0 und 4), Paul Estermann auf Curtissitte (/Streichresultat und 5), Martin Fuchs auf Chaplin (0 und 0) und Steve Guerdat auf Hannah (0 und nicht mehr gestartet) vor Irland (13/ 40.000), Aufsteiger Belgien (16/ 32.000), Brasilien (18/ 24.000) und den beiden gleichplatzierten Italien und Schweden (je 20/ je 13.500).

 

Bis auf Brasilien gehören alle anderen Mannschaften der höchsten Klasse an und alle konnten Punkte holen zum Erreichen des Finals in Barcelona (4. bis 7. Oktober). Nicht am Start im Sportpark Samorin waren beim gleichzeitig ersten 5-Sterne-CSIO der Slowakei Großbritannien, Weltmeister Niederlande und Olympiasieger Frankreich. Am Finale der höchsten Klasse nehmen in der katalanischen Mtropole aus der Division I sieben Equipen teil, dazu kommen aus den anderen Ligen weltweit noch zehn weitere Mannschaften. Jeder Verband der Division I musste vor Beginn der Saison fünf Offizielle Internationale Turniere (CSIO) als Pflichtstarts benennen, alle Ergebnisse zählen zum Gesamtresultat. Die Punkteverteilung: Platz 1=100 Zähler, 2=90, 3=80, 4=70, 5=50, 6=55, 7=50= 8=45. Bei gleicher Platzierung werden die Punkte zusammengezählt und entsprechend den Mannschaften dividiert..

 

Für Deutschland ritten auf der erst vor drei Jahren eröffneten großzügigen Anlage, konzipiert nach den Plänen von Prof. Dr. Arno Gego und seiner Ehefrau Christa Heibach, Andre Thieme (Plau am See) in seinem 30.Team-Wettbewerb, die frühere Mannschafts-Weltmeisterin Janne-Friederike Meyer-Zimmer (Pinneberg) zum 36. und Philipp Weishaupt (Riesenbeck) zum 26.mal. Die deutsche Meisterin Laura Klaphage (Mühlen) hatte ihren dritten Auftritt in einer deutschen National-Mannschaft.