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Charlotte Dujardin zweimal in Dressur - Daniel Deußer erstmals im Springen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 12. Mai 2018 um 17:10

London. Großbritanniens größte Dressurreiterin Charlotte Dujardin der letzten 50 Jahre ist zurück. Und sie wird auch wieder Bewegung in die Szene bringen, vor allem bei den anstehenden Weltreiterspielen im September in den USA.

 

 

Wolfram Wittig, Züchter, Coach und selbst Grand Prix-Reiter, sah Charlotte Dujardin erstmals im März 2011 beim Internationalen Turnier im südfranzösischen Vidauban auf der Anlage von Bernadette Brune mit ihrem Wallach Valegro. „Das war mehr als beeindruckend“, sagt er heute. Und einige Monate später sagte er: „Das ist eine.“ Charlotte Dujardin, die von Landsmann Carl Hester entdeckt, gefördert und auch als Bereiterin angestellt  wurde, war wie erfrischendes Duschgel im Einerlei des Dressurweltsports, wo sich Deutsche und Niederländer bei Championaten bei der Medaillenvergabe abwechselten.

Mit dem holländischen Wallach Valegro, der eine spezielle Schönheitskonkurrenz kaum gewonnen hätte, „aber das ideale Dressurpferd war“, so die deutsche Bundestrainerin Monica Theodorescu, gewann die Britin und später von Königin Elizabeth II geadelte Reiterin in London 2012 Gold mit der Equipe und in der Einzelwertung, sie wurde in den Einzelkonkurrenzen nochmals in Rio Goldmedaillengewinnerin bei Olympia, zweimal holte sie den Weltcup, viermal trug sie der holländische Wallach zu Gold bei einer Europameisterschaft, und Weltmeisterin war sie bei den Reiterspielen 2014 in der Normandie. Nach Rio wurde Valegro vom Sport verabschiedet, nun ist Charlotte Dujardin zurück im internationalen Sport, der fast darauf gewartet hat.

 

Bei der Windsor Horse Show in London war die 32 Jahre alte Bereiterin im Stall von Carl Hester mit der Hannoveraner Stute Freestyle von Fidermark mal Donnerhall nach dem Grand Prix auch Erste in der Kür, in dieser Konkurrenz mit 81,210 Prozentpunkten vor ihrem Chef Carl Hester auf Delicato (76,825) – wie im Grand Prix - und ihrem Landsmann Gareth Hughes auf Don Carissimo (73,870). Die 24-jährige Juliette Piotrowski (Meerbusch), Mannschafts-Europameisterin „U25“ 2016 in Hagen, einzige deutsche Teilnehmerin, belegte auf dem Oldenburger Rappwallach Sir Diamond (70,945) den achten Rang.

 

Daniel Deußer (Rijmenam/ Belgien), wie Juliette Piotrowski Einzelkämpfer für Deutschland bei der Großveranstaltung in der britischen Metropole, kam bei dem publikumswirksamen Turnier zum ersten Erfolg. Der Hesse, zweimal deutscher Meister, Team-Olympiadritter in Rio, siegte auf der Stute Equita in dem 5-Sterne-Springen nach Stechen mit einem Vorsprung von 15 Hundertstelsekunden vor dem früheren kanadischen Olympiasieger Eric Lamaze auf Fine Lady, Dritter wurde der Italiener Emanuele Gaudiamo auf Chalou. Preisgeld für den Hessen Deußer: 13.125 Euro.

 

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