| Der Dressursport hat im Vergleich zum Springen beachtlich aufgeholt |
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| Geschrieben von: Hippomondo/ dl |
| Mittwoch, 18. März 2026 um 18:09 |
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Brüssel. Wie das belgische Medienunternehmen "Hippomondo" veröffentlicht, wird inzwischen auch im Dressursport schon gutes Geld auf Turnieren verdient, nicht allein der Pferdehandel macht`s alleine aus. Ganz vorne steht bei den Turnierprämien die achtmalige Olympiasiegerin Isabell Werth vor Belgiens Europameister Justin Verboomen. Nach einer Aufstellung des Medienunternehmens Hippomondo Im Rückblick auf die Weltcupsaison der Westeuropaliga war Justin Verboomen am erfolgreichsten im Viereck der abgelaufenen Weltcup-Saison der Westeuropaliga. Die Sieger in der entscheidenden Kür um Weltcuppunkte der Serie: Herning – Cathrine Laudrup-Dufour (Dänemark), Lyon – Justin Verboomen (Belgien), Stuttgart – Jessica von Bredow-Werndl (Deutschland), London – Charlotte Fry (Großbritannien), Mechelen – Larissa Pauluis (Belgien), Basel – Isabell Werth (Deutschland), Amsterdam – Charlotte Fry, Neumünster – Larissa Pauluis, Göteborg – Maria von Essen (Schweden) und Hertogenbosch - Justin Verboomen. Nach der letzten Qualifikations-Etappe in ’s-Hertogenbosch gewann Justin Verboomen die Gesamtwertung vor Larissa Pauluis, Dritter wurde der Schwede Patrik Kittel. Bei einem Blick auf das gewonnene Preisgeld platzierte sich Werth an erster Stelle mit 290.378 Euro, dahinter reihte sich Verboomen ein mit 231.174 €. Der belgische Weltranglisten-Erste stellte seine hervorragende Form im frühen Winter mit einem Weltcupsieg in Lyon und mehreren zweiten Plätzen bei anderen Qualifikationsturnieren unter Beweis. Charlotte Fry und Cathrine Laudrup-Dufour zählen erneut ebenfalls zur Weltspitze, während Reiter wie Patrik Kittel, Becky Moody (Großbritannien), Ingrid Klimke (Deutschland) und Matthias Alexander Rath (Deutschland) zum herausragenden internationalen Kreis gehören. Die Top-Dressurreiter nach Preisgeld: Isabell Werth – 290.378 €, Justin Verboomen – 231.174 €, Charlotte Fry – 148.007 €, Cathrine Laudrup-Dufour – 134.700 €, Larissa Pauluis – 115.142 €, Patrik Kittel – 111.018 €, Becky Moody – 109.407 € Matthias Alexander Rath – 104.011 €, Isabel Freese (Norwegen) – 99.453 €, Ingrid Klimke (Deutschland) – 99.337 €. Zwei Pferde übertreffen die 200.000-€-Marke, basierend auf dem Gesamtpreisgeld des vergangenen Jahres. Ganz vorne der Rapphengst Zonik Plus von Verboomen mit 203.434 €, dicht dahinter folgt Wendy de Fontaine (Isabell Werth) mit 200.866 €. Die übrigen Plätze der Top Fünf belegen eine Mischung aus Pferden auf Meisterschaftsniveau und erfolgreichen Grand-Prix-Pferden wie Glamourdale, Mount St John Freestyle und Flambeau. Top Pferde nach Preisgeld (365 Tage): Zonik Plus – 203.434 €, Wendy de Fontaine – 200.866 €, Glamourdale (Charlotte Fry) – 139.944 €, Mount St John Freestyle (Cathrine Laudrup-Dufour)– 132.800 €, Flambeau (Larissa Pauluis) – 112.522 €, Jagerbomb (Becky Moody) – 107.067 €, Destacado FRH (Matthias Rath) – 104.011 €, Total Hope OLD (Isabel Freese) – 99.453 €.
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