| Aachen am Wochenende - Reiten um insgesamt 1,8 Millionen |
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| Geschrieben von: Dieter Ludwig |
| Mittwoch, 20. Mai 2026 um 14:56 |
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Aachen. Die Springreiter-Welt blickt von Freitag bis Pfingstsonntag nach Aachen in die Soers auf das neben den Weltmeisterschaften im August anstehende Internationale Turnier (CSI) mit dem Höhepunkt und Abschluss um den Rolex Grand Prix um die Mittagszeit an Pfingstsonntag. Aachen ist in diesem Jahr nach Hertogenbosch zweite Station in der Rolex Grand Slam Serie Rolex neben Spruce Meadows-Calgary und Genf Ende des Jahres. Wer drei Grand Prix hintereinander gewinnt, kassiert zusätzlich zu den Gewinngeldern in den Prüfungen 1 Million Euro an Prämie, bei vier Erfolgen hintereinander schüttet Rolex zwei Millionen zusätzlich aus. Die Serie ist nicht ausschlaggebend mit dem Jahr, sondern mit dem Erfolgsort beginnt jeder Gewinner seine persönlichen Grand Slam. Bisher einziger Sieger dieser beim Tennis abgekupferten Reihe war 2015 der Brite Scott Brash nach den esten Plätzen in Genf, Aachen und Spruce Meadows, Hertogenbosch in den Niederlande kam erst danach zur Serie dazu. Der Concours de Saut International Hippique (CSI) von diesem Freitag bis Pingtstsonntag ist mit insgesamt 1.820.000 Euro dotiert, geritten werden Disziplinen von CSI 2* bis CSI 5*. *** Zum Rolex Grand Prix gehören die 1. Qualifikation gegen die Uhr (Freitag, Start 16.15 Uhr), Dotierung 150.000 Euro (Sieger 25 Prozent) *** 2. Qualifikation ein Umlauf mit Stechen (Samstag, 15.10), Dotierung 75.000 (Sieger 25 Prozent) *** Rolex Grand Prix (Pfingstsonntag ab 12.40 Uhr), Dotierung 1,5 Millionen Euro (Sieger 30 Prozent), zwei Umläufe und möglicherweise Stechen. Am Start die 40 Besten aus den vorausgegangen Qualifikationen, zweite Runde nur noch 18. Parcourschef ist Frank Rothenberger (Bünde) mit seinem Team. Zum Wohle des Pferdes gelten die deutschen Tierschutzgesetze. . |