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Böckmann: Nach 12 Jahren wieder Grand Prix-Sieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 23. August 2009 um 23:56

Münster. Zwölf Jahre hat er warten müssen auf einen solchen Erfolg: Gilbert Böckmann aus Lastrup. Nun sicherte er sich erstmals beim „Turnier der Sieger“ in Münster den Grand Prix auf der Stute No Fathers Girl, deren „Vater“ unbekannt ist. In der Dressur sicherte sich der Mannschafts-Olympiasieger von Athen, Hubertus Schmidt, zweimal einen ersten Platz.

 

1997 stand er in Mechelen beim letzten Hallen-CSIO von Belgien mit der Stute Rolanda nach dem Grand Prix ganz vorne, diesmal in Münster zum Abschluss des „Turniers der Sieger“. Nach einer bravourösen zweiten Runde mit Zeitnahme auf der neunjährigen Stute No Fathers Girl ließ der 49 Jahre alte 31-Malige Nationen-Preisreiter die Konkurrenz spielerisch hinter sich, den niederländischen Olympiasieger von Sydney 2000, Jeroen Diubbeldam auf Simon, den Schweizer Beat Mändli auf dem Oldenburger Wallach Louis und den zweimaligen Weltcupsieger und EM-Starter Marcus Ehning (Borken) auf dem Hengst Sandro Boy. Sie alle waren ebenfalls fehlerfrei geblieben, doch zeitlich um Welten hinter dem sympathischen Gilbert Böckmann, der mit der Stute nach Ende der sportlichen Laufbahn züchten möchte.

Vorjahresgewinnerin Janne-Friederike Meyer (Schwenefeld) platzierte sich auf Lambrasco hinter Thomas Frühmann (Österreich) auf The Sixt Sense als Sechste.

Nach dieser dritten Runde der „Riders Tour 2009“ übernahm Gilbert Böckmann, der wie in Mechelen vor zwölf Jahren mit den Zündschlüsseln eines neuen PKW abreiste, führt der Lastruper zusammen mit Ehning und jeweils 33 Punkten die Serie an, Derbygewinner Thomas Kleis (Gadebusch) ist bisher Dritter (20).

Die restlichen Prüfungen der Riders Tour werden in Paderborn, Hannover und im Dezember in München organisiert.

Hubertus Schmidt in GP und Kür

Als Gewinner der Dressurwettbewerbe darf sich Hubertus Schmidt (49) betrachten. Der Team-Olympiasieger und Mannschafts-Weltmeister von Aachen setzte sich auf dem Trakehner Hinnerk – Besitzer: Bundestrainer Holger Schmezer – nach Grand Prix auch in der Kür durch, obwohl er den zehnjährigen Wallach, der früher von Carola Koppelmann vorgestellt wurde, erst seit etwas mehr als einem Monat unter dem Sattel hat. In der Kür kam der fünfmalige deutsche Meister der Ausbilder der Profi auf durchaus beachtliche 75,2 Prozentpunkte. Derbysieger Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) platzierte sich in der Kür hinter dem Reitmeister auf Fantomas als Zweiter (73,050), Dritter wurde der Niederbayer Ludwig Zierer auf Weltino (71,95).

Den ersten Platz im Grand Prix Special ritt Carola Koppelmann (Warendorf) auf dem zehnjährigen Trakehner Insterburg (71,167 Zähler)überlegen heraus vor der früheren Doppel-Weltmeisterin Nadine Capellmann (Aachen) auf dem elfjährigen Dänen-Wallach Raffaldo (67,792).

 

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