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Springreiter-WM in Caen zog nicht im TV |
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Geschrieben von: Offz/ DL
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Montag, 08. September 2014 um 14:52 |
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Wassenberg. Nach der ARD in der ersten Woche war das ZDF als deutscher TV-Sender dran in den letzten acht Tagen der 7. Weltreiterspiele in Caen. Das Interesse der Fernsehzuschauer war genauso bescheiden.
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Maue Quote beim Team-Krimi in Caen |
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Geschrieben von: offz/ DL
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Freitag, 05. September 2014 um 15:18 |
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Caen. Obwohl diese Spannung beim entscheidenden Durchgang um die Mannschafts-Weltmeisterschaft der Springreiter in Caen nicht einmal hätte künstlich erfunden werden können, reagierte der TV-Zuschauer in Deutschland anders - nämlich praktisch gar nicht.
Die nackten Zahlen:
Donnerstag, 04.09.2014
16:15-17:00 Uhr und 17:05-18:05 Uhr ZDF SPORTextra - Weltreiterspiele, Nationenpreis der Springreiten 7,9 % = 760.000 Zuschauer |
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Hollands Talent-Schuppen - Zeit der Ernte geht weiter |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Freitag, 05. September 2014 um 12:51 |
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Wassenberg/ Caen. Der Erfolg der niederländischer Reiter seit Jahren ist auch der Erfolg der 1998 von Dr. Joep Bartels geschaffenen Kaderschmiede. „Talente des Jahres“ waren u.a. aus dem neuen Springreiter-Weltmeisterteam Gerco Schröder und Maikel Van der Vleuten.
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Olympiasieger Großbritannien bangt um Olympia-Teilnahme in Rio 2016 |
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Geschrieben von: FN-Pressestelle/ Susanne Hennig/ DL
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Donnerstag, 04. September 2014 um 14:35 |
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Caen. Meriten aus vergangenen Championaten und Olympischen Spielen zählen nicht im Hinblick auf Sommer-Olympia in zwei Jahren in Rio de Janeiro. Jede Mannschaft hat sich zu qualifizieren, außer den Teams des jeweiligen Gastgebers.
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Für ein paar Tage "ein Syrer"... |
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Geschrieben von: DL
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Donnerstag, 04. September 2014 um 11:44 |
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Der Belgier Stanny van Paesschen bei den Weltreiterspielen in Caen als "Syrer" verkleidet...
(Foto: Kalle Frieler)
Weil sein Sohn Constant mit der Stute Cadjine Z nicht ins belgische Team für die Weltreiterspiele in der Normandie nominiert wurde und auch der deshalb eingeschlagene Weg vor ein ordentliches Gericht nichts brachte, verleaste Stanny van Paesschen (57) die zwölfjährige Canabis-Tochter kurzerhand nach Syrien, Erfolg brachte der seltsame Handel keinen, außer Platzierungen knapp an der 100er-Grenze im Feld von 153 Startern. Stanny van Paesschen war 1976 bei den Olympischen Spielen von 1976 in der belgischen Equipe, die in Montreal Bronze gewann. In Zukunft soll wieder der Sohn die Stute reiten – so kann eben nur mit Pferden umgesprungen werden… |
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