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Wissen und Strategie gehören zum erfolgreichen Wetten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry Dumler/ DL   
Montag, 21. September 2020 um 15:27

London. In Großbritannien ist Wetten auf was auch immer fast ein Volkssport. Und in erster Linie natürlich auf Pferde im Galopprennsport, kaum auf Trabrennen. Für weitere Wettmöglichkeiten - Klick hier.

 

Die reinen Galopper werden mit zwei Jahren erstmals in Rennen vorgestellt, die für Hindernisrennen vorgesehenen Pferde sind drei oder vier Jahre alt.  Flachrennen beginnt normalerweise mit Maiden Rennen. Diese Konkurrenzen sind Pferden offen, die noch nie gewonnen haben, und so solange sie bei keinem Rennen erfolgreich war, können sie weiter für solche Rennen gemeldet werden.  Das Preisgeld dieser Rennen ist nicht gerade üppig, zwischen 2000 und 3.000 Pfund, umgerechnet zwischen 2.200 und 3.200 Euro. Nach Erfolgen in solchen Rennen oder Aussichten auf eine weitere positive Entwicklung folgt die Eingliederung als „Handicapper“, durch Gewichtsauflagen sollen die Chancen möglichst gleich sein. Die Rennen werden Ausgleichsrennen bezeichnet. Gemäß den bisher gezeigten Leistungen haben die Pferde Gewichte zu tragen, um für alle Teilnehmer die gleiche Siegchance einzuräumen. Das favorisierte Pferd in einem dieser Ausgleichsrennen hat das höchste Gewicht zu tragen und erhält in jedem Wettbewerb die Startnummer 1. Entsprechend der Gewichtsaufladung erfolgt die weitere Startnummernverteilung, das Pferd mit dem wenigsten zusätzlichen Gewicht trägt die höchste Startziffer.

Der erfahrene Wetter setzt meist auf die niedrigsten Startnummern, denn dort sind erfahrungsgemäß die vorne Platzierten zu finden. Handicap-Rennen sind in sechs Ligen unterteilt, ähnlich dem Fußball. In der höchsten Klasse laufen die auch die besten Pferde. Es gibt dabei auch Auf- und Abstieg in den Ligen.

Die Klasse 1 ist die Creme de la Creme im britischen Rennsport. Das sind genau die Rennen, die das Land beobachtet und auch darüber diskutiert. Auf diesem Sektor werden auch die höchsten Wetten abgeschlossen.  

Diese Rennen gelten gleichzeitig auch als eine Übergangsphase zu den prestigeträchtigen Gruppen 1, 2 und 3. Die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb gereicht jedem Pferd zur Ehre und sagt viel über sein Talent aus. Pferde, die in solchen Wettbewerben erfolgreich laufen, rennen die Türen ein zu Konkurrenzen auf Gruppenebenen, wo Hunderttausende Pfund zu gewinnen sind.

Wer für Hindernisrennen den Wettschein ausfüllt, hat sich an bestimmten Ausdrücken zu orientieren, beispielsweise „novices“ und „beginner“. So heißen  die Anfänger mit vier Beinen. In Irland wie in Großbritannien werden viele Rennen für diese Kategorie ausgeschrieben.

Wenn die Bezeichnung „fillies“ oder „mares“ steht, sind das Wettbewerbe nur für Stuten. Und mitapprentice“ und „conditional“ wird angezeigt, dass in den Rennen Anfänger-Jockeys im Sattel sitzen.

Im Jahre 2015 wurde das höchste Preisgeld in der britischen Galopper-Geschichte ausbezahlt. Insgesamt mehr als 130 Millionen Pfund, rund 142 Millionen Euro. Tausende Pfund in Maiden, Zehntausende in mittelschweren Handicaps, Hunderttausende und Millionen in erstklassigen Rennen. Um selbst an der Kasse der Gewinnauszahlung zu stehen, muss sich auch der Wetter wie ein Jockey vor dem Rennen eine Strategie zurecht legen…

 


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