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Anschlag auf Ausstellung ehemaliger jüdischer Sportasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DOSB/DL   
Donnerstag, 12. November 2020 um 18:50

Frankfurt/ Main. Empörung löste der Anschlag auf die Ausstellung ehemaliger jüdischer Sportstars in Bochum in der Nacht vom 9. auf den 10. November aus. 

 

Zu dem Anschlag auf die Bochumer Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung - Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ in der Nacht vom 9. auf den 10. November erklärt Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB):

"Diese feige Tat trifft ganz SPORTDEUTSCHLAND. Wir verurteilen die hinterhältigen Angriffe auf das wichtige Andenken unserer Sportkameraden Lilli Hennoch, Alfred und Gustav Felix Flatow und Walther Bensemann auf das Schärfste. Zugleich stehen wir solidarisch mit unseren Mitgliedsverbänden DFB und Makkabi Deutschland und all denen, die sich für die Werte des Sports aktiv einsetzen."

Lilli Hennoch (1899 – 1942) war Handballerin, spielte Hockey und stellte in der Leichtathletik zwischen 1922 und 1925 Weltrekorde im Diskuswerfen und im Kugelstoßen sowie mit der 4 mal 100 m-Staffel auf, sie war in ihrer Zeit insgesamt zehnmal deutsche Meisterin, in den Disziplinen Kugelstoßen, Diskuswerfen und Weitsprung sowie mit der 4 mal 100 m-Staffel, Alfred Flatow (1869 – 1942) war dreifacher Turn-Olympiasieger 1896 in Athen, sein Bruder Gustav (1875 – 1945) nahm an den Olympischen Turnwettkämpfen in Athen und Paris 1900 teil, und Walther Bensemann (1872 – 1934), Pädagoge und Fußballspieler, gilt als Wegbereiter für den in England erfundenen Fußball auch in Deutschland, zudem gründete er 1920 das Fachblatt „Kicker“.   

 


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