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Reitschulen vor einer Pleitewelle... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 20. Februar 2021 um 12:05

Warendorf. Reitschulen stehen wie fast überall zu Zeiten der Corona-Pandemie auch in Deutschland vor dem Ruin, doch in der großen Politik spielen sie kaum eine Rolle. Die Pleiten stehen einfach nicht auf der Agenda.

 

Kein Unterricht, keine Einnahmen, kein Kurzarbeitergeld für Schulpferde: Den Vereinen und Betrieben mit Schulpferden steht das Wasser bis zum Hals. Wie vielen anderen Branchen auch, droht den Reitschulen eine Pleitewelle. Seit Monaten setzt sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zusammen mit den Landespferdesportverbänden bei den politisch Verantwortlichen auf allen Ebenen für die kontrollierte Öffnung der Reitschulen ein. Die erneute Verlängerung des Lockdowns hat die Lage in den Reitschulen nochmals verschärft.

Um gegenüber der Politik den bundesweiten Ernst der Lage in den Reitschulen mit Daten zu belegen und die Freigabe für Gruppenunterricht unter Hygienebedingungen zu erreichen, bittet die FN alle betroffenen Vereine und Betriebe an einer anonymisierten Kurz-Umfrage teilzunehmen. In den Landesverbänden Rheinland und Westfalen fand diese Umfrage mit identischen Fragen bereits im Januar statt. Daher ist die Teilnahme von Vereinen und Betrieben aus NRW nicht mehr notwendig und möglich. Die Umfrageergebnisse aus Westfalen und dem Rheinland werden in den Ergebnissen der bundesweiten Befragung entsprechend berücksichtigt.

Da die Zahlen, Daten, Fakten schnellstmöglich für die nächsten Gespräche zur Verfügung stehen soll, endet die bundesweite Befragung bereits am 22. Februar. Hier geht es zur Umfrage zur finanziellen Lage von Reitschulen.

 


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