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Statement zum Springreiten des Modernen Fünfkampfes in Tokio PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig/ Offz   
Freitag, 06. August 2021 um 17:48

Tokio. Die Disziplin Springreiten im Modernen Fünfkampf bei Olympia in Tokio veranlasste den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zu einer Stellungnahme.

 

Der gescheiterte Versuch der Parcoursbewältigung einiger Teilnehmer beim Olympischen Fünfkampf in Tokio rief auch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) auf den Plan, wohl vor allem wegen einer deutschen Starterin. Vergeblich nämlich hatte die Berlinerin Annika Schleu (31) versucht, das ihr zugeloste Pferd Saint Boy zum Springen zu bewegen. Nichts ging richtig vorwärts, Sporeneinsatz und Gerte brachten auch nichts, Saint Boy verweigerte die Gefolgschaft, so wurde das Paar abgeläutet. Für die in Tränen aufgelöste Annika Schleu besonders bitter, da sie bis dahin klar führte und in Medaillennähe war. Die Live-Übertragung veranlasste auch - wohl wegen anderer Gruseligkeiten unfertiger Springleute - erboste Zuschauer, ihre Meinung in Sozialen Medien zu hinterlegen, nicht immer gerade in netter Form.

Und so sah sich auch der DOSB für ein Statement veranlasst: „Der heutige Wettbewerb im Reiten des Modernen Fünfkampfs war teilweise von Szenen geprägt, die dem Ansehen der Sportart schaden. Zahlreiche erkennbare Überforderungen von Pferd-Reiter-Kombinationen sollten für den internationalen Verband dringend Anlass dafür sein, das Regelwerk zu ändern. Es muss so umgestaltet werden, dass es Pferd und Reiter schützt. Das Wohl der Tiere und faire Wettkampfbedingungen für die Athletinnen und Athleten müssen im Mittelpunkt stehen.“

Der DOSB hätte aber auch darauf hinweisen müssen, dass der Moderne Fünfkampf – bestehend aus Pistolenschießen, Degenfechten, Schwimmen, Springreiten und einem Querfeldeinlauf – in einem eigenständigen Verband beheimatet ist und nicht zur Internationalen Reitsportföderation gehört.

 


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