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Fuhrwerke eines besonderen Trecks vor dem Europaparlament in Brüssel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cornelia Dreyer-Rendelsmann/ DL   
Samstag, 14. Mai 2022 um 10:55

 

Besondere Zaungäste am Eisengitter vor dem Europa-Parlament in Brüssel: Pferde des Friedensglockentrecks bei der Rast auf dem Marsch nach Waterloo

(alle Fotos privat)

Brüssel. Wo sonst gepanzerte Limousinen ankommen, kreiselten vor dem Europaparlament in Brüssel vor einigen Tagen Fuhrwerke des Friedensglockentrecks.

Am 5. Mai war der Friedensglockentreck im niederländischen Duiven gestartet und fuhr am 10. Mai vor dem Europaparlament in Brüssel vor – mit dabei auf einem der von Pferden gezogenen Fuhrwerken die aus Kriegsschrott gegossene 60 kg schwere Glocke, die in zwei Jahren von Berlin aus über fast 5.000 km nach Jerusalem gefahren werden soll, wo die Karawane am 24. Dezember ankommen will.

 

 Die Fuhrwerke kreiseln um das EU-Parlament in Brüssel

"Danke, dass ihr Bilder des Friedens hier zeichnet. Das gibt Hoffnung in einer Flut von Kriegsbildern“, sagte spontan ein Beamter der europäischen Kommission zu den Mitgliedern des Friedenstrecks, die gerade mit dem Fuhrwerk und der Friedensglocke sowie dem Friedenslicht in der Sperrzone des europäischen Parlamentes von Brüssel im Kreis herumfuhren. Dort, wo sonst Kommissionspräsidentin Ursusla von der Leyen die wichtigen Führer der Welt empfängt -  Pferdewagen, Friedensglocke, Friedenslicht und Friedensbrot. Buchstäblich konnten die Abgeordneten, Mitarbeiter und Gäste aus aller Welt ein Zeichen des Friedens mit Händen greifen.

 

 

EKBO-Präses Harald Gleywitz (links auf dem Foto), Pfarrer und Erster Vorsitzender des Friedensglockenvereins, Helmut Kautz, und auf dem Wagen die Friedensglocke mit dem Friedenslicht davor

Pfarrer Helmut Kautz, Erster Vorsitzender des Vereins "Friedensglocken e.V., betonte im Namen der ganzen Mannschaft: "Wir wollen die Sehnsucht nicht aufgeben, dass einst der wahre Friede kommt und die Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet werden. Dies tun wir angesichts unserer eigenen Sprachlosigkeit im Angesicht des Leidens der Menschen in der Ukraine. Wir wollen mit allen Leidenden und Weinenden weinen, Tränen trocknen und an der Verheißung des Friedens festhalten." Stellvertretend für das europäische Parlament wurden den Abgeordneten Peter Jahr und Marion Walsmann kleine Friedensglocken übergeben. Dem Team der Brandenburgischen Vertretung am Parlament in Brüssel wurde das Friedensbrot übergeben. Sie hatten mit dafür gesorgt, dass das Undenkbare geschehen konnte: Der Friedenstreck direkt in Brüssel vor dem Europäischen Parlament. Dankbar und ein wenig erschöpft setzte das Team seinen Marsch nach Waterloo fort. Zuvor hatte ihnen noch der Präses der Synode der EKBO Harald Geywitz persönlich für ihren großartigen Einsatz gedankt.

Vor dem Start des Trecks in Duiven mit sechs Fuhrwerken und 16 Pferden sowie 40 Personen hatte der dortige Bürgermeister Hieltjes gesagt: „Ich bin sehr froh, dem Friedensglockentreck das Friedenslicht mitgeben zu können, dankbar und gerührt zugleich.“

Weitere Informationen und eine aktuelle Karte mit dem Standort des augenblicklichen Trecks gibt es unter: https://friedenstreck.de/jaget-dem-frieden-nach-mit-jedermann/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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