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Nachlese zum Weltcup-Finale in Fort Worth PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Freitag, 17. April 2026 um 17:40

Herzogenrath. Selten blieb ein Weltcupfinale in Springen und Dressur von der deutschen Öffentlichkeit so weggesperrt, wie nun dieser ewige Zweikampf Amerika gegen Europa in den angeführten Disziplinen in Fort Worth im US-Staat Texas am letzten Wochenende. In Wort, Bild oder Schrift war kaum etwas zu erfahren. Was die Reiter dennoch auch interessierte, war etwas anderes, wie Belgiens Coach Peter Weinberg zu erzählen wusste.

Peter Weinberg

Peter Weinberg (73), ritt 35 Mal in einem Preis der Nationen für Deutschland, seit 2017 Coach der belgischen Springreiter, seit 2004 Mitglied des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), des bis auf dieses Jahr Veranstalter des Internationalen Offiziellen Reit- und Fahrturniers (CHIO) von Deutschland. Jedem Reiter und Coach wurden vom Organisationskomitee in Fort Worth ein entsprechender Hut und ein Paar Cowboystiefel verpasst.

Zum 46. Mal seit 1979 wurden um den Weltpokal im Springen die Pferde gesattelt, und gleich nach der ersten von insgesamt drei Prüfungen führte der US-Amerikaner Kent Farrington das Gesamtklassement an.

 

 

 

Dickies Arena

Die Dickies Arena, die 14.000 Zuschauer fasst, war jedoch keinmal gefüllt. Nicht einmal am Finaltag. Die Einheimischen der Millionenstadt interessierten etwas anderes, nämlich die über drei Wochen dauernde Show mit Rodeo in den verschiedenen Hallen und den verschiedenen Prüfungen, zum Einsatz kamen dabei 15.000 Rinder und 2.500 Pferde. Und dieses Spektakel zog die 1853 gegründete „King Ranch“ auf.

 

Aufzug der Langhorn-Rinder mit Kälbern und Cowboys der King Ranch.

Zur King-Ranch gehört eine Fläche von 334.000 ha, was 3340 Quadratkilometer entspricht, weitaus größer als das Bundesland Saarland (2.500). Die Rodeo-Veranstaltungen fanden in verschiedenen Hallen statt, die Tiere waren in klimatisierten Hallen untergebracht.

 

 

Die LKW-Geschosse für den Transport der Rinder und Kälber für die Rodeo-Vorführungen

(alle Fotos privat)

Gebracht wurden die Rinder auf speziellen LKW`s, die jeweils 200 dieser Tiere fassen können, wahrscheinlich würden sie in Deutschland vom zuständigen Kraftfahramt gar nicht zugelassen, weil in D die entsprechneden Straßen fehlen...I.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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