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Graf Landsberg organisiert "sein" 62. Turnier in Balve PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Mediaservice   
Dienstag, 18. Mai 2010 um 18:22

 

Balve. Er kann es nicht lassen. 84 Jahre ist Dieter Graf Landsberg-Velen mittlerweile alt, von verdientem Ruhestand will er aber nichts wissen. „Ich genieße es, Tag für Tag am Schreibtisch zu sitzen und zu arbeiten – das hält geistig frisch und man fühlt sich aktiv.“

 

Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist der älteste Turnierveranstalter Deutschlands, der Ehren-Vize im Weltverband, FEI, richtet in diesem Jahr zum 62. Mal auf seinem Grund und Boden am Schloss Wocklum im Sauerland sein Reitturnier - das BALVE OPTIMUM - aus.

 

Vom 03. bis 06. Juni wird es aber anders als geplant, keine deutsche Meisterschaft in Springen und Dressur sein, sondern eine Etappe der Turnierserie „Riders Tour“. Ein Terminwechsel und die damit verbundene Fernsehübertragung machten Graf Landsberg-Velen früh im Jahr einen Strich durch die Planungen. „Die Fussball-WM verlangt in den öffentlich-rechtlichen Sendern Exklusivität, es wäre dumm gewesen, die Meisterschaften durchzuziehen – ohne TV-Übertragung“, so der Turnierchef. So ist er aktiv geworden, suchte nach einer Lösung und fand sie gemeinsam mit Paul Schockemöhle und den Machern des „Turnier der Sieger“ in Münster. Beide Veranstaltungen tauschten die Rollen. Münster bekommt die Meisterschaft, Balve für zunächst ein Jahr die Riders Tour. „Wir freuen uns sehr, dass auch Paul Schöckemöhle und die anderen Verantwortlichen der Tour mit unserer Idee einverstanden waren und uns in unseren Bemühungen unterstützt haben.“

 

Kämpfen um jeden Euro...

 

Der Weg zum Turnier erschien dem Grafen und seinem Team allerdings noch nie so weit wie in diesem Jahr. „Wir kämpfen um jeden Euro, den uns Sponsoren zur Verfügung stellen können“, betont auch Turniergeschäftsführerin Rosalie von Landsberg. Die Gründe sind einfach. Nicht das OPTIMUM hat für die Sponsoren an Attraktivität eingebüßt, die Situation in Südwestfalens Wirtschaft bleibt auch im zweiten Jahr der Wirtschaftskrise angespannt. „Wir haben großes Verständnis für die, die uns aufgrund von Kurzarbeit oder freigestellten Mitarbeitern keine oder nur eine geringere Unterstützung geben können“, betont Dieter Graf Landsberg-Velen. Dennoch werde man auch in diesem Jahr alles versuchen, eine schwarze Null zu schreiben.

 

Neues Kinderdorf für 10.000 €

 

Mangelnde Sponsoreneinnahmen werden die Zuschauer nicht zu sehen bekommen, vielmehr investiert die Turniergemeinschaft Balve sogar noch in die eigene Infrastruktur.  Eines der wenigen deutschen Reitsportstadien bekommt nach der kompletten Tribünen-Überdachung ein neues Kinderdorf. „Der erste Schritt war es, eine Anhöhe hinter dem Abreiteplatz zu schaffen, jetzt widmen wir uns den Details“, so Rosalie von Landsberg. Für rund 10.000 Euro wird das geschaffene Plateau vom Schutt befreit und stattdessen, wie auf Kinderspielplätzen üblich, mit gummierten Pflastersteinen ausgestattet, die helfen sollen, das immer vorhandene Verletzungsrisiko weiter zu minimieren. Unterstützt werden die Balver Turniermacher bei der Organisation des Kinderdorfes von professionellen Kindergärtnerinnen.

 

Höhepunkte für die kleinen sind Pressekonferenzen mit den Starreitern des Turniers und natürlich unendlich viele Spiel- und Lernmöglichkeiten. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder kostet am Turniersamstag 15,00 Euro. Am Turnierdonnerstag ist der Eintritt auf der Reitanlage am Schloss Wocklum frei.

 

Austellungsmeile wurde ausgebaut

 

Noch einmal ausgebaut haben die Balver Turniermacher ihre Ausstellungsmeile. Neben einer großen Lifestyle- und Reitsportmesse dürfen sich alle Zuschauer auch über die neue „Reiselust“ freuen. „Urlaubsreisen mit dem eigenen Pferd, die sind für viele umständlich zu organisieren. Die Reiselust auf unserem Dressurplatz aber will helfen, Wege aufzuzeigen, wie das ganz einfach werden kann“, erklärt Rosalie von Landsberg. Aber auch für alle Urlauber  ohne Pferd hat die „Reiselust“ beim BALVE OPTIMUM viel Wissenswertes vorbereitet.

 

 


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