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CHIO Aachen: 13.000 € für Therapeutisches Reiten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Niels Knippertz   
Dienstag, 27. Juli 2010 um 18:57

Aachen. Die Aktion „Glücks-Bringer“ beim letzten CHIO von Deutschland in Aachen war ein voller Erfolg: Die Besucher des "Weltfest des Pferdesports" zeigten ein großes Herz und öffneten auch die Geldbörsen...

 

Großer Erfolg für das Therapeutische Reiten: Im Rahmen der Aktion „Glücks-Bringer“ wird die große Bühne des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen, dafür genutzt, um auf das Therapeutische Reiten und den Behindertensport aufmerksam zu machen – und natürlich Spenden zu sammeln. Während des Gottesdienstes am Soerser Sonntag und der Turnierwoche waren die ehrenamtlichen Helfer unterwegs, 13.000 Euro kamen so zusammen.

 

Bereits seit 1998 unterstützt der CHIO-Organisator Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) die Aktion „Glücks-Bringer“ des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten e.V. (DKThR). Ziel der Aktion ist es, die Öffentlichkeit auf die präventive, lindernde und heilende Wirkung, die das Pferd auf den Menschen hat, aufmerksam zu machen. Darüber hinaus werden Spenden zugunsten des Therapeutischen Reitens im Allgemeinen und erstmalig auch speziell für den Kinder-Unterstützungs-Fonds (KUF) des DKThR gesammelt. „Dass ein Pferd Krankengymnast, Pädagoge oder sogar Psychotherapeut sein kann, ist für viele Menschen kaum vorstellbar“, erklärt ALRV-Präsident Carl Meulenbergh. Viele zehntausend Euro kamen durch die Aktion bereits zusammen, alleine während der Reit-WM 2006 wurde 80.000 Euro gesammelt.

 

Am 25. November jährt sich zum 40. Mal der Gründungstag des DKThR.  „Es freut uns außerordentlich, dass wir in unserem Jubiläumsjahr mit so einer großzügigen Spende bedacht werden. Durch die Spendenbereitschaft signalisieren uns viele Menschen, dass das Thema Therapeutisches Reiten in der Öffentlichkeit angekommen ist. Wir garantieren ein verantwortungsvolles Spendenmanagement und unterstützen da, wo Hilfe besonders notwendig ist“, äußert sich Cornelia von Rüxleben-Plöger, Vorsitzende des DKThR.

 

Neben den medizinisch-therapeutischen Bereichen ist der Reitsport mit Handicap (Para-Equestrian) im Aufgabenfeld des DKThR ein zentrales Thema. Erstmals werden bei den Weltreiterspielen in Kentucky im Herbst nicht-behinderte Sportler und Dressurreiter mit Handicap geschlossen als Team auftreten. Para-Equestrian ist als 8. Disziplin in die FEI–Familie aufgenommen und der Pferdesport übernimmt damit eine Vorreiterrolle gegenüber anderen Sportarten.

Auf dem Foto von links: Der neue ALRV-Präsident Carl Meulenbergh, Mannschafts-Olympiasieger in der Vielseitigkeit, Frank Ostholt, und Cornelia von Rüxleben-Plöger, Vorstanfdsvorsitzende des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR), sowie ein Kind mit Sammelbüchse sowie Karli, das Maskottchen der Weltreiterspiele.

(Foto: offz)

 

 

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