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Donata von Preußen mit Meteor-Preis geehrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Mittwoch, 30. Mai 2018 um 14:00

 


Auf dem Foto von links: Hans-Joachim Grote (Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein), Laudatorin Gabriele Pochhammer, Meteor-Preisträgerin 2018, Donata von Preußen, und Breido Graf zu Rantzau , Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

(Foto: Stefan Stuhr)     ¬

Kiel. Auf Schloss Bredeneck nahm die Reitsport-Journalistin  Donata von Preußen den Meteor-Preis entgegen. Die Geehrte führte in ihren Dankesworten aus, wie schwer es inzwischen sei, in Tageszeitungen  über den Reitsportsport und die Zucht zu berichten.

 

 

Über 100 Gäste – Verwandte, Freunde, Weggefährten – versammelten sich am 29. Mai auf Einladung der Holsteiner Masters auf Schloss Bredeneek, um der Verleihung des Meteor-Preises beizuwohnen, mit dem in diesem Jahr Donata von Preußen, langjährige Reaktionsleiterin des Fachmagazins PFERD+SPORT, im würdigen Rahmen ausgezeichnet wurde.

„Einmal im Jahr kommen wir auf Schloss Bredeneek zusammen, um diese besondere Verleihung zu feiern“, eröffnete Peter G. Rathmann, Initiator des Meteor-Preises und Begründer der Holsteiner Masters, die festliche Veranstaltung. „Normalerweise brauchen wir stets eine längere Zeit, um den richtigen Kandidaten für den Preis zu finden. Aber in diesem Jahr fiel es uns ganz leicht, Donata von Preußen auszuwählen.“

Der Meteor-Preis wurde 2018 zum elften Mal vergeben. Menschen, die sich im besonderen Maße für den Reitsport und die Pferdezucht eingesetzt und engagiert haben, werden mit der Auszeichnung geehrt. Der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, der im vergangenen Jahr den Meteor-Preis erhielt und Donata von Preußen seit Kindesbeinen kennt, erklärte anerkennend in Richtung Preisträgerin: „Die Holsteiner Zucht und der Pferdesport im Land haben Dir viel zu verdanken. Außerdem möchte ich der Auswahlkommission gratulieren: Eine Journalistin zu küren, die ihren Beruf wie kaum eine andere versteht und Pferde und den Reitsport liebt, war 100-prozentig richtig.“

Auch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration, war gerne der Einladung der Holsteiner Masters gefolgt und erklärte u.a. in seiner Rede: „Donata von Preußen hat als Journalistin mit ihrem Fachwissen und ihrer Begeisterung über viele Jahre hinweg den Menschen das näher gebracht, was ihr selbst so sehr am Herzen liegt: das Reiten und der Reitsport in Schleswig-Holstein.“

Donata von Preußen hatte nicht nur fast 25 Jahre die Redaktionsleitung des Fachmagazins PFERD+SPORT inne, sie hat darüber hinaus Artikel in zahlreichen Magazinen veröffentlicht und auch die Pressearbeit des Holsteiner Verbandes mit viel Engagement betreut. Sie steht für enormes Fachwissen, für Glaubwürdigkeit und Anstand. Besonders die Vollblutzucht und die Vielseitigkeitsreiterei liegen ihr am Herzen. Stets integer und bescheiden, hat sie immer objektiv und niemals populistisch berichtet. All dies weiß niemand besser als Gabriele Pochhammer, langjährige Chefredakteurin des Fachmagazins St. Georg und jetzige Herausgeberin und enge Freundin Donata von Preußens. „Vor über 40 Jahren haben wir uns kennengelernt, uns verband zunächst die Liebe zum Pferd, erst später der Beruf, in dem wir das Glück haben, täglich über unsere große Passion berichten zu dürfen. Du bist eine gestandene Journalistin und „Pferdefrau“. Du verstehst, wovon Du schreibst. Die Menschen reden gerne mit Dir, sie vertrauen Dir. Du stehst für Glaubwürdigkeit, hattest stets den gebotenen Abstand und warst immer fair. Das wussten Leser, Kollegen, Reiter und Züchter zu schätzen. Du warst loyal und bliebst gelassen, auch wenn um Dich herum das Chaos tobte.“

Donata von Preußen nahm die anerkennenden Worte gerührt entgegen. In ihrer Rede erklärte sie: „Als ich die Nachricht erhielt, dass ich die nächste Meteor-Preisträgerin sein würde, habe ich eine schlaflose Nacht verbracht. Mich trieb die Frage um, warum gerade ich? Es gibt so viele Persönlichkeiten, die sich um Zucht und Sport verdient gemacht haben. Namen früherer Preisträger schwirrten mir durch den Kopf, stellvertretend genannt seien hier nur die anwesenden Graf zu Rantzau, Peter Luther, Detlef Peper, Hans Helmut Sievers und Dieter Stut. Doch am nächsten Tag überwog die Freude, der Stolz, die Dankbarkeit und nun stehe ich hier vor Ihnen, um mich für diesen tollen Preis zu bedanken.“ Sie betonte, wie schwer es sei, in Tageszeitungen über Reitsport und Pferdezucht zu berichten und verwies auf die Wichtigkeit schon Kinder in frühster Jugend an das Thema Pferd heranzuführen.

Der Meteor-Preis ist mit einem Scheck über 2.500 Euro dotiert. Donata von Preußen spendet die eine Hälfte an das FN-Projekt „Ponyspaß“, bei dem es darum geht, Kinder und Jugendliche mit Ponys, Pferden und dem Reitsport vertraut zu machen. Die andere Hälfte erhält der Verein Pferdeklappe e.V. in Norderbrarup, gegründet von Petra Teegen, die Pferde und Ponys, deren Besitzer mit der Haltung und Pflege überfordert sind, aufnimmt und in neue gute Hände vermittelt.

Über den Meteor-Preis


Die von Professor Hans Kock kurz vor seinem Tod begonnene Skulptur des einst legendären Springpferdes Meteor wird in jedem Jahr von den Holsteiner Masters vergeben. Zu den Preisträgern zählen Hans-Heinrich Isenbart, früher ARD-Sportkoordinator, der ehemalige FN-Präsident Dieter Graf Landsberg-Velen, der einstige Bundestrainer Herbert Meyer, Springreiter Peter Luther, Sponsorin Catharina Cramer, Pferdesportmäzenin Madeleine Winter-Schulze, der 2014 verstorbene Vielseitigkeitsreiter Herbert Blöcker, Züchter und Reiter Hans-Helmut Sievers, Persönlichkeiten wie der Landestrainer im Ruhestand Detlef Peper und der ehemalige Geschäftsführer des Pferdesportverbandes, Dieter Stut, und der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau.

 

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