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Isabell Werth startet in einem Showrennen der Galopper in München... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Samstag, 28. Juli 2018 um 13:09

 

Isabell Werth auf dem Phantomgalopper Mister Ed beim CHIO in Aachen

(Foto: Jackson Rojas)

Aachen. Nicht unbedingt im Mittelpunkt, doch auch wahrlich nicht im Verborgenen während des CHIO von Deutschland in Aachen promotete der Galopprennsport Deutschland „German Racing“ seine Sportart.

Auf Initiative von „German Racing“ schloss sich der Galopprennsport zusammen und begeisterte das CHIO-Publikum in Aachen mit einem abwechslungsreichen Programm im Zeltdorf des „Weltfest des Pferdesports“. Auch die sechsmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth und Team-Vielseitigkeits-Olympiasieger Andreas Dibowski zeigten sich begeistert von den schnellen Rennpferden.

„Ich habe tatsächlich als kleiner Junge immer davon geträumt mal Jockey zu werden“, erzählte Andreas Dibowski bei seinem Besuch auf dem German Racing-Stand. Obwohl der 52-Jährige dann aber doch zu sehr gewachsen sei, wie er selber sagt, wurde er kein Rennreiter, aber die Leidenschaft für das englische Vollblut blieb. In Amerika hatte der Erfolgsreiter im Rahmen seiner weiteren Ausbildung die Möglichkeit erhalten, einen Vollblüter auf der Rennbahn zu reiten, und mit seinem Pferd It´s Me erfüllte er sich einen weiteren Traum. „It´s Me ist ein reiner Vollblüter, der auch selber auf der Bahn gewesen ist. Immer schon habe ich mir vorgestellt, mal ein Vielseitigkeitspferd auszubilden, das direkt von der Rennbahn kommt. Das ist mir mit It´s Me gelungen.“ Generell schätzt Andreas Dibowski die Cleverness und den Kampfgeist der Vollblüter.

Auch die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten nahm sich trotz prall gefülltem Terminkalender die Zeit, um am Galopprennstand vorbeizuschauen. Für Isabell Werth spielt das englische Vollblut insbesondere in der Zucht eine wichtige Rolle. Auf die Frage, was ein Vollblutpferd auszeichnet, antwortete sie: „ Die Härte, die mit reinkommt, letztendlich auch die Feinheit, die Eleganz und eben auch die Ausdauer und das Temperament.“ Die 49-Jährige fuhr fort: „Das alles zusammen tut der Warmblutzucht sehr gut. Für uns ist es natürlich immer toll, wenn wir das in der Linie haben. Am liebsten in der Mutterlinie – heißt aber, dass man natürlich auch irgendwann anfangen muss, mit den Blütern zu züchten.“

Nach einem beachtlichen Proberitt auf dem elektronischen Schulungspferd der Jockeyschule, zeigten sich Isabell Werth    und Andreas Dibowskiso begeistert, dass sie noch vor Ort einem Showrennen auf der Galopprennbahn in München-Riem zustimmten.

 

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