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Sein Traum endete kurz vor einer Million Euro... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 30. November 2018 um 21:03

Der braune gekörte Hengst Dacantos - Preisspitze der 14. Holger-Hetzel-Auktion

(Foto: Offz)

Goch. Der „Durchschnittsrekord“ aus dem letzten Jahr wurde nicht überboten, doch für Holger Hetzel erfüllte sich auf seiner nunmehr 14. Versteigerung von Springpferden dennoch fast sein lang gehegter Traum…

 

Sein Job ist wahrlich kein leichter. Er regelt alles selbst, woran er selbst schuld ist, aber er will es auch nicht anders. Doch um ihn herum wuselt und arbeit ein gutes Team, sonst würden seine Auktionen nicht so laufen wie sie bisher gelaufen sind. Er reist Tausende von Kilometern durch Europa, sucht, probiert, testet Springpferde. Nur wenige bleiben übrig, wenn sie auf der Auktion angeboten werden sollen. Er trägt ja auch das Risiko. Nun war die 14. Versteigerung bei Holger Hetzel in Goch, dort, wo früher mal in Zelten geritten wurde, wo alles mal aus einer Laune heraus begann, und wo inzwischen eine Reitanlage steht vom Feinsten.

Und dieser Holger Hetzel (58), 32 mal in einem Preis der Nationen für Deutschland im Sattel, zweimal deutscher Vizemeister, hatte seit Beginn der Auktionen einen Traum, nämlich mal ein Pferd zu verkaufen für eine Million Euro. Was in der Dressur sicher einfacher wäre, dort wird mit ganz anderen  Margen für Ausnahmepferde jongliert als im Springsport, aber Hetzel handelt eben mit Springpferden. Und er und seine talentierte, bereits erfolgsgewohnte Tochter Laura nehmen bei Reitmeister Johann Hinnemann (Voerde) Dressurunterricht.

An diesem 28. November hätte sich sein Traum fast erfüllt. Als Auktionator Volker Raulf die Nummer Zwölf aufrief, hatte er den Namen Dacantos noch gar nicht ausgesprochen, da schnellten die Arme mit den Prospekten als Zeichen des Bietens nach oben. In nur wenigen Sekunden lag das Gebot bei 300.000 Euro für den Prämienhengst holländischer Abstammung, von Dallas VDL, mit Blut von Cantos, Darco, Heartbreaker, Contender und Voltaire. Dem fünfjährigen Prämienhengst stehen die Türen zu allen Championaten offen, und nun hat er auch noch einen Reiter, der es kann, den Briten Ben Maher. Sein Sponsor schlug per Telefon bei 950.000 Euro zu. Vielleicht auch Glück für dieses Ausnahmepferd, weil Ben Maher (35), Team-Olympiasieger 2012, erfolgreichster Teilnehmer der diesjährigen Global Champions Tour, zu den besten Springreitern der Welt zählt.

 

Angeboten wurden auf der 14. Auktion 20 Pferde, sie erzielten 3.867.000 Euro, der „Schnitt“ lag bei 193.350 €. In der proppenvollen Halle waren Pferdeleute aus der ganzen Welt. Im Vorjahr lag der Durchschnittspreis bei 217.000 €.

 

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