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Korruptionsvorwürfe wegen Olympia-Vergabe an Tokio PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sid/ Dieter Ludwig   
Dienstag, 15. Januar 2019 um 17:51

Tokio. Gegen Prinz Tsunekazu Takeda (Japan), ehemals Springreiter und Olympiastarter, wird wegen des Verdachts der Bestechung im Hinblick auf die Vergabe der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio ermittelt.

 

Dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit dem deutschen Präsidenten Dr. Thomas Bach droht wieder Ungemach. Nach einem Bericht der deutschen Sportpresseagentur „sid“ sei gegen den japanischen Vorsitzenden des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), Prinz Tsuneka Takeda (71), ein Verfahren wegen Bestechlichkeit im Hinblick auf den Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele im nächsten Jahr in Tokio eingeleitet worden. Ermittlungen gehen auf einen Bericht der französischen Tageszeitung Le Monde zurück. Justizkreise bestätigten die Untersuchungen.

Wie es heißt, stehe Takeda unter dem Verdacht, Tokio die Spiele 2020 mit Hilfe eines Bestechungsgeldes in Höhe von rund zwei Millionen Euro beschafft zu haben. Die Pariser Justiz hatte bereits am 10. Dezember ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen Takeda eingeleitet. Tokio hatte sich 2013 auf der IOC-Session in Buenos Aires gegen die Mitbewerber Madrid und Istanbul durchgesetzt.

Nach einer Verlautbarung des IOC bestände weiterhin für Prinz Takeda die Unschuldsvermutung, er selbst wies jede Schuld von sich. Der Jurist Prinz Takeda, seit acht Jahren neben vielen anderen hohen Funktionen auch Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Japan, seit 2012 auch im IOC, nahm als Springreiter an den Olympischen Spielen 1972 in München und 1976 in Montreal teil. Er und seine Team-Kollegen trainierten vor München beim deutschen Reiter-Idol Fritz Thiedemann und dessen Schüler Kurt Jarasinski. Die Mannschaften Japans belegten bei beiden Olympischen Spielen jeweils nur hintere Plätze.

 

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