Sie befinden sich hier: Home Magazin Preisspitze Hengstfohlen geht nach Australien

Wer ist Online

Wir haben 1096 Gäste online

Suche

Anzeige

Banner
Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner



Preisspitze Hengstfohlen geht nach Australien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tanja Becker/ DL   
Donnerstag, 13. Juni 2019 um 15:45

Hengstfohlen For The Best war Preisspitze bei der Online-Auktion

(Foto: Kiki Beelitz)

Mühlen. Die von Paul Schockemöhle initiierte 6. Online-Fohlen-Auktion endete mit einem Gesamtumsatz von 210.000 Euro. Spitzenpreis erzielte mit 37.000 Euro das mögliche große Dressurtalent For The Best.

 

Preis-Highlight der sechsten Online-Fohlenauktion, initiiert von der Hengststation Paul Schockemöhle, war For The Best. Für 37.000 Euro wechselte der bewegungsstarke Sohn aus dem ersten Jahrgang des Fürst Toto (v. Fürstenball-Totilas), der mütterlicherseits auf den berühmten Oldenburger Stamm der Kastete zurückgeht, zu Kunden in Australien. In Deutschland aufwachsen wird dagegen das mit 19.000 Euro zweitteuerste Dressurfohlen, der rappfarbene Hengstanwärter Dantino. Sein Vater ist der Vererberdebütant Dante’s Junior (v. Dante Weltino). Die Mutter brachte bereits die beiden gekörten Hengste Blue Hors Farrell und Figaro von Nymphenburg. 18.000 Euro legten Kunden für den Fürstenball-Sir Donnerhall gezogenen Rappen Fürsten Love an. 
 

Teuerstes Springfohlen war Presley Blue. Käufer aus Spanien sicherten sich für 16.500 Euro die vielversprechende Tochter des WM-Jumpers Presley Blue (M. v. Chacco-Blue-Contahrgos). Chacco’s London (v. Chaccon Blue), ein Hengstfohlen aus dem Stamm des Mannschafts-Weltmeisters und Weltcup-Dritten P.S. Priamos von Ludger Beerbaum, kostete 14.500 Euro.

Insgesamt erzielten die zehn dressur- und sechs springgezogenen Topp- Offerten, allesamt abstammend von Hengsten der Deckstation Paul Schockemöhle, einen Umsatz von 210.000 Euro, bei einem Durchschnittspreis von 13.125 Euro. Sechs der Fohlen gingen an Kunden im Ausland, davon jeweils zwei nach Australien und Spanien.

Weitere Infos unter www.schockemoehle.com

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>