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Nachtgedanken... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 23. September 2019 um 18:21

Wassenberg. Da wird also ein Schweizer Springreiter durch Fotos und Zeugenaussagen überführt, Tierquälerei begangen zu haben...

 

Leugnen hilft nicht mehr, oder verschlimmert. Dazu sind die Fotos zu abscheulich. Nicht zum ersten Mal. Der Verband, der sich doch gegen die Distanzreiter so aus dem Fenster lehnte, dass er fast herausstürzte, der wunderbar den Abstand beim Halfter des Lederriemens zur Nase genau regelt, aber das existierende absolute Messgerät, wie das Magazin Kavallo schreibt, den Richtern nicht zur Verfügung steht, ruft die Unschuldsvermutung aus. Und plötzlich soll ein ordentliches Gericht alles klar stellen. Ein ordentliches Gericht, das doch die Verbände ablehnen, weil sie meinen, ihre eigene Gerichtsbarkeit sei gut und stark und willens genug.

Das mag ja alles stimmen, nur von den Verantwortlichen, aber auch den Reitern selbst, denkt niemand weiter, dass ihre eigene Existenz auf dem Spiel steht. Welcher Sponsor will noch investieren, um sich möglicherweise am nächsten Tag bei Facebook oder anderen sogenannten Medien am Pranger stehen zu sehen, als Unterstützer eines Unholds? Und vom Weltverband, der in erster Linie mit ganz wenigen Ausnahmen durchsetzt ist von Beamten, die der Rente entgegensitzen, kommt auch nichts.

Was ist das für ein Sport, der das Schöne so propagiert und die Hässlichkeiten einfach negiert? Die Zukunft wird immer ungewisser. Die immer mehr sensibilisierte Öffentlichkeit will keinen Sport von möglichen Tierquälern. „Wenn ein Interessent eine Eintrittskarte zu einem Reitturnier kauft, dann erwartet er Ästhetik und keine gequälten Pferde“, sagte mal der große Dreussurreiter Dr. Reiner Klimke. Sein Wort in Gottes Ohr…

 

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