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"Tag der Deutschen Einheit" - auch Jubiläumstag von Dietz-Blumen in Ratingen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 25. September 2019 um 20:42

Ein erfolgreiches Team, wenn auch zum Teil auf verschiedenen Ebenen: Hintere Reihe (von links) Thomas Dietz, der auch ein erfolgreicher Springreiter hätte werden können, heute Chef des Unternehmens, daneben seine Tochter Theresa (23), Springreiterin und stark in der Politik engagiert, Vater Horst als Gründer des Unternehmens, das aus einer Friedhofsgärtnerei hervorging, davor die Ehefrau von Thomas, Mirjam, in der Modebranche eine Koryphäe, und daneben seine Mutter Hilde.

 

Ratingen. Reitturniere, ob national oder international, lassen sich bevorzugt  ausschmücken mit Kreationen von „Blumen und Events Dietz“. Am „Tag der Deutschen Einheit“ in der kommenden Woche (3. Oktober) wird am Stammsitz in Ratingen bei Düsseldorf gleichzeitig ab 10.00 Uhr das 70-jährige Jubiläum des Unternehmens gefeiert. Dazu lädt ins Stammhaus am Kullbecksweg 9 in Ratingen alle ein der ehemalige Springreiter und jetzige Chef Thomas Dietz  mit seiner Familie und den Eltern – auch zu einem guten Zweck…

Er war Springreiter, und kein schlechter, 1984 vorne mitplatziert um die deutsche Meisterschaft in Balve. Doch dann beendete Thomas Dietz eine mögliche große Karriere aus finanziellen Gründen. Er begann eine Lehre als Florist, absolvierte in Köln die Meisterschule, Turnierveranstalter wurden auf ihn aufmerksam, inzwischen ist Thomas Dietz (59) fast in der ganzen Welt der „Visagist des Parcours“. Er schenkt den Schöngeistern, was sie wollen – ohne den Sport zu behindern. 1989 übernahm Dietz, der auch einmal für Deutschland einen Preis der Nationen ritt, das 1949 gegründete Unternehmen seines Vaters Horst. Er entwickelte neue Ideen, schuf zusätzliche Geschäftszweige, aus der kleinen Friedhofsgärtnerei in Ratingen unweit von Düsseldorf wurde ein  mittelständiges Unternehmen mit vier Filialen. Er gibt Events, wie man heute sagt, das Flair zum Wohlfühlen. Nicht nur bei Reitturnieren. Das damals weltweit bekannte Tennisturnier im Düsseldorfer Rochusclub  schmückte er, und der Veranstalter schmückte sich mit ihm, er war einfach nicht zu übergehen von allen jenen, die auch dem Auge etwas gönnen wollten, auf Messen, bei Hochzeiten oder bei Firmenveranstaltungen. Dietz ist der vollkommene Ausstatter, angefangen bei der Bestuhlung und Tischdekoration bis hin zur Wohlfühlatmosphäre mit den gewünschten Pflanzen.

Weil er wohl besser war als viele andere oder auch mehr Ideen hatte, kam natürlich auch der damals weltbekannte Parcoursbauer Olaf Petersen auf ihn zu, damit war er erstmals im großen Geschäft. Petersen empfahl ihn auch beim Organisationskomitee der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen. Damit spielte er in der Champions League der zusätzlichen Gestaltung im Parcoursaufbau. Frank Kemperman, Vorstandsvorsitzender des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), nahm danach Thomas Dietz für die Weltreiterspiele 2006 unter Vertrag, und Peter Hofmann engagierte ihn für die Europameisterschaft 2007 nach Mannheim. Thomas Dietz ist inzwischen einer, er muss keiner mehr werden, und er hat das richtige Team, das seine Gedankengänge versteht. Und die Reiter wiederum mögen ihn auch, weil er die Pflanzen an Hindernissen nicht so platziert, dass die überempfindlichen Pferde nicht plötzlich vor Angst zucken oder gar verweigern. Als Springreiter weiß er, auf was es ankommt. Er fragt, spricht auch mit den Reitern, und sie sprechen wiederum auch ihn an. Gerne geht er auch mit dem deutschen Ausnahmereiter Marcus Ehning einen Parcours ab, der gibt ihm dann auch da und dort einen Tipp.

Neben Aachen mit dem alljährlichen Offiziellen Reit- und Fahrturnier (CHIO) von Deutschland ist Dietz inzwischen als außergewöhnlicher Dekorateur tätig in Basel, Doha, Hagen am Teutoburger Wald, Wiesbaden, Balve, im Grand Palais von Paris, bei den Jan Tops-Turnieren um die Global Champions Tour in Vankenswaard und in Berlin, bei den Stephex-Veranstaltungen in Brüssel und in Knokke, in Frankfurt/ Main im Dezember sowie bei den Veranstaltungen in Lyon und in Paris-Bercy mit den Weltcup-Finals 2018 in Springen und Dressur.

Am „Tag der Deutschen Einheit“ - 3. Oktober -  sind ab 10.00 Uhr im Stammhaus in Ratingen alle willkommen, es gibt Kaffee, Kuchen und wohl auch ein Bier beim 70-jährigen  Jubiläum. Wer etwas käuflich erwirbt, erhält 30 Prozent Rabatt. Die Einnahmen an einem Do it yourself Workshop-Stand gehen an die "Tafel von Ratingen", „Dietz Blumen & Events“ verdoppelt am Ende den Betrag.

 

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