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Der Kopf am meisten gefährdet bei Reitunfällen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 26. Oktober 2019 um 08:54

Warendorf . „Bis zu 30 Prozent aller Verletzungen im Reitsport betreffen den Kopf“, sagt Dr. med. Julia Schmidt, stellvertretende ärztliche Leiterin vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

 

Die meisten schwerwiegenden Verletzungen im Reitsport betreffen den Kopf. Zum Vergleich: Im Fußball betreffen nur vier bis 20 Prozent der Verletzungen den Kopf, obwohl im Fußball der Kopf bewusst eingesetzt wird.
Die häufigste Todesursache von Reitunfällen sind Schädel-Hirn-Traumata. Hierbei ist die Dunkelziffer noch sehr hoch, da viele bei (nur leichten) Kopfschmerzen nach Stürzen vom Pferd nicht zum Arzt gehen.

Ob im Turniersport oder im Freizeitbereich, bei der Dressur, dem Springen oder dem Freizeitreiten, gerade mit einem lebendigen Sportpartner können unvorhergesehene Ereignisse einen aus dem Gleichgewicht bringen – mit mehr oder weniger fatalen Folgen. Vor einem Reitunfall schützt auch der größte Erfahrungsschatz und das bravste Pferd nicht, allerdings können viele Verletzungen durch das Tragen der richtigen Ausrüstung verhindert werden oder wenigstens gemildert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Reithelm, denn er schützt eines der empfindlichsten und gleichzeitig wichtigsten Körperteile, den Kopf.

Wann muss ein Reithelm eigentlich getauscht werden, kann der Helm auch zu alt sein und benötige ich nach einem Sturz einen neuen Reithelm? Diese und viele andere Fragen und Antworten zum Thema Reiten mit Helm findetman auf der FN-Homepage unter pferd-aktuell.de/helmhelden

Auf dem FN-Instagram-Kanal läuft zur Zeit eine Themenwoche unter dem Motto #helmhelden. Da geht es zum Beispiel darum, wie ein Helm richtig angepasst wird, es können Fragen zum Reiten mit Helm gestellt und Erfahrungen geteilt werden!

 

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