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Für ein paar Tage "ein Syrer"... |
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Geschrieben von: DL
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Donnerstag, 04. September 2014 um 11:44 |
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Der Belgier Stanny van Paesschen bei den Weltreiterspielen in Caen als "Syrer" verkleidet...
(Foto: Kalle Frieler)
Weil sein Sohn Constant mit der Stute Cadjine Z nicht ins belgische Team für die Weltreiterspiele in der Normandie nominiert wurde und auch der deshalb eingeschlagene Weg vor ein ordentliches Gericht nichts brachte, verleaste Stanny van Paesschen (57) die zwölfjährige Canabis-Tochter kurzerhand nach Syrien, Erfolg brachte der seltsame Handel keinen, außer Platzierungen knapp an der 100er-Grenze im Feld von 153 Startern. Stanny van Paesschen war 1976 bei den Olympischen Spielen von 1976 in der belgischen Equipe, die in Montreal Bronze gewann. In Zukunft soll wieder der Sohn die Stute reiten – so kann eben nur mit Pferden umgesprungen werden… |
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Schwerer Sturz - Arzt unter Zuschauern leistete erste Hilfe... |
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Geschrieben von: DL
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Mittwoch, 03. September 2014 um 19:36 |
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Schwerer Sturz eines Chilenen - es dauerte lange, bis ärztliche Hilfe kam...
(Foto: Kalle Frieler)
Noch ein Beispiel aus den Chaostagen der 7. Weltreiterspiele in Caen. Als der Chilene Tomas Couve Correa mit dem Hengst Underwraps in der zweiten Wertungsprüfung schwer stürzte, dauerte es lange, bis ein Arzt aus dem Publikum - keiner aus dem offiziellen Mitarbeiterstab - zu Hilfe eilte und den Sanitätern auftrug, was zu tun wäre... Er wurde ins Krankenhaus gebracht, laut Meldung bestehe keine Lebensgefahr...
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Damon Hill ist nicht verkauft |
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Geschrieben von: DL
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Mittwoch, 03. September 2014 um 17:03 |
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Münster. Die Hengststation Becks wehrt sich vehement gegen Gerüchte, ihr Pferd Damon Hill sei verkauft. Ganz im Gegenteil, wie der beauftragte Jurist klar stellt.
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Sechs wollen den FEI-Thron von Prinzessin Haya beerben |
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Geschrieben von: DL
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Mittwoch, 03. September 2014 um 12:26 |
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Lausanne. Erstaunliches Gedränge herrscht plötzlich an Bewerbern um das Amt eines Präsidenten im Reiter-Weltverband (FEI) als Nachfolger von Prinzessin Haya, die nicht mehr antritt. Die Wahl erfolgt am 14. Dezember in Baku.
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Distanzreiten schafft sich wohl selbst ab... |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Dienstag, 02. September 2014 um 09:00 |
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Chaotisch wie teilweise die gesamte Veranstaltung der 7. Weltreiterspiele lief auch die Medaillenvergabe nach dem Distanzreiten in Caen ab. Zugegen aus dem spanischen Sieger-Team war nur Jordi Arboix Santacreu (Foto Mitte), die beiden anderen waren irgendwo in der Stadt in einem Stau hängengeblieben, als Ersatz schickte die Mannschaftsleitung zwei Funktionäre aufs Podium...
(Foto: Kalle Frieler)
Wassenberg. Das Distanzreiten hat eine echte Chance, als Missverständnis der 7. Weltreiterspiele in der Normandie haften zu bleiben. Ein totes Pferd, von 33 Teams kamen drei in die Wertung, 172 Starter – nur 38 im Ziel…
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