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Der noble Hilarius Simons gestorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 09. Januar 2021 um 16:10

 

Bielefeld. Im Alter von 93 Jahren starb in Bielefeld der frühere Ausschussvorsitzender der Vielseitigkeitsreiter und oftmalige Equipechef Hilarius Simons.

Hilarius Simons war unbestritten eine der großen Persönlichkeiten der deutschen Reiterei, ein Kenner und Versteher des Pferdes und des Sports, stets freundlich, nie aufbrausend, zurückhaltend im Auftreten, nobel ohne Adelstitel, doch klar in seinen Forderungen. Sein Herz schlug in erster Linie für die Military, wie die Vielseitigkeit früher hieß, als noch ganz andere Anforderungen an Pferd und Reiter gestellt wurden. Der gebürtige Münsteraner stand von 1969 bis 1985 als Vorsitzender diesem Ausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) vor, als Equipechef begleitete er deutsche Teams u.a. zu den Olympischen Spielen in München (1972), Montreal (1976) und Los Angeles (1984) sowie zu den Olympischen Ersatzspielen 1980 nach Fontainebleau/ Frankreich.

In seiner Jugend  startete er in allen olympischen Reitsportdisziplinen, und bis in die letzten Jahre ritt er noch täglich selbst. 2002 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des westfälischen „Freundeskreis Vielseitigkeit“. Die deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zeichnete ihn 1987 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold aus, in den Standardwerken der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und der Stiftung Deutsche Sporthilfe war er Autor der Military-Wettbewerbe bei Olympia 1976 in Montreal und beim Olympia-Ersatz in Fontainebleau bei Paris 1980.

 


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