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Martin Richenhagen - "Ritter der Ehrenlegion" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 17. September 2018 um 16:48

Der kommende "Ritter der Ehrenlegion" - Martin Richenhagen

Tryon. Während er noch in Tryon bei den Weltreiterspielen in Tryon weilte, erhielt Martin Richenhagen vom französischen Konsulat in seiner Heimatstadt Atlanta die Nachricht: Er werde „Ritter der Ehrenlegion“.

 

 

Martin Richenhagen (66) erfährt eine weitere Ehrung. Der Präsident des gigantischen Landmaschinen-Herstellers AGCO erhält den Orden „Ritter der Ehrenlegion“ – „L`Ordre national de la Legion d` Honneur“. Damit befindet sich der gebürtige Rheinländer, der inzwischen auch in deutschen TV-Gesprächsrunden rumgereicht wird als echter Markenartikel, in bester Gesellschaft. Vor ihm schon wurden mit der Auszeichnung geschmückt u.a. Johann Wolfgang von Goethe, Georges Bizet, Antoine de Saint-Exupery, Walt Disney, Marlene Dietrich, Hardy Krüger, Flor Isava Fonseca (Venezuela), die 1990 als erste Frau ins Präsidium des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gewählt wurde, Bono und Celine Dion.

 

Der Orden wurde 1802 von Kaiser Napoleon Bonaparte geschaffen als Belobigung für militärische und zivile Leistungen. Wann die Auszeichnung erfolgt, steht noch nicht fest.

 

Martin Richenhagen, der in Talkrunden stets etwas zu sagen hat, ohne verletzend aufzutreten, sich aber auch nicht verbiegt, ist seit 14 Jahren Chairman bei AGCO. Für das Unternehmen arbeiten weltweit etwa 22.000 Personen, der Umsatz liegt bei rund acht Milliarden Euro, zu AGCO gehört seit 21 Jahren in Deutschland Landmaschinenproduzent Fendt, gleichzeitig Hauptsponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf. Die FN erhält von Fendt jährlich 1,3 Millionen Euro, dazu kommen verschiedene Sachspenden.

 

Das Herz von Martin Richenhagen schlägt für die Dressur, wo er selbst bis zur schweren Klasse ritt. Inzwischen ist er Richter bei internationalen Dressur-Veranstaltungen bis zur zweithöchsten Klasse. 2008 war er beim deutschen CHIO in Aachen Team-Chef der deutschen Dressurmannschaft und danach in Hongkong bei den Olympischen Reiterspielen ihr Equipe-Chef.

 

Der in Köln-Mülheim geborene Richenhagen, der am Gymnasium in Frechen als Oberstudienrat Französisch, katholische Religion und Philosophie unterrichtete, Englisch, Französisch und Italienisch fließend spricht, lebt mit seiner Familie in Duluth einem Vorort von Atlanta im US-Staat Georgia. Er besitzt eine kleine Reitanlage, wo er auch züchtet. 2014 holte ihn der damalige Präsident Barak Obama als Berater ins Team zu Wirtschaftsbeziehungen mit Afrika, nachdem Donald Trump Präsident wurde, legte er den Posten nieder. Der Topmanager begründete den Schritt damit, Obama habe eine Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft zur Entwicklung Afrikas verfolgt, Trump jedoch redete nur noch von der Rückgewinnung jener Marktanteile, die an die Chinesen verloren gegangen wären – alles zum Vorteil für Amerika. Und wörtlich sagte er in einem FAZ-Interview: „Trump ist ein Populist und hat die politische Kultur auf das niedrigste Niveau aller Zeiten gebracht.“

 

Im September letzten Jahres war Martin Richenhagen in Washington Im Rahmen eines Empfangs und Abendessens mit 50 Gästen in der deutschen Botschaft vom deutschen Botschafter Dr. Peter Wittig mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden.

 

 

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