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Wie erwartet: Nisse Lüneburg - "Rider of the Year" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 16. Februar 2020 um 19:40

Nisse Lüneburg auf  dem 13-jährigen Oldenburger Wallach Luca Toni von Lord Z - "Rider of the Year"

(Foto: Stefan Lafrentz)

Neumünster. Gewinner der Riders Tour 2019/ 20 wurde wie erwartet Nisse Lüneburg. Er hätte beim Finale in Neumünster gar nicht mehr antreten müssen... 

 

Favorit Nisse Lüneburg (37) darf sich mit dem Titel „Rider of the Year“ schmücken. Beim Finale der Riders Tour mit lediglich noch sechs Veranstaltungen hätte der Bereiter vom Gestüt Moorhof in Wedel bei Hamburg in Neumünster gar nicht mehr antreten müssen, um die Tour zu gewinnen. Er ritt dennoch und wurde mit Oldenburger Wallach Luca Toni im Großen Preis der Springreiter Achter. Sieger der Konkurrenz wurde Mario Stevens (Molbergen) auf  dem Oldenburger Wallach Landano. Der deutsche Meister von 2019 hatte in der entscheidenden zweiten Runde auf Zeit einen hauchdünnen Vorsprung von drei Hundertstelsekunden auf den zweifachen Olympiadritten von Athen, Marco Kutscher (Bad Essen) mit dem Westfalen-Hengst Charco. Dritter wurde Paul Schockemöhle-Angestellter Patrick Stühlmeyer (Mühlen) auf dem französisch gezogenen Hengst Varihoka du Temple. Die Prüfung war mit 75.000 Euro dotiert, der Sieger erhielt 18.750 Euro, an Kutscher gingen 15.000 und an Stühlmeyer 11.250.Nisse Lüneburg, dreimaliger Derbygewinner, hatte in der zweiten Runde einen Abwurf, sonst wäre er hinter Felix Haßmann (Lienen) auf Captain America - Bestzeit von 33,68 Sekunden, ebenfalls vier Strafpunkte - Zweiter geworden.

Nisse Lüneburg hatte auf der Tour das Derby in Hamburg als dritte Konkurrenz und den Großen Preis in Paderborn für sich entschieden, pro erstem Platz 20 Punkte geholt und war damit fast vorzeitig Gewinner der Serie, zumal er als einziger zwei Große Preise für sich entscheiden konnte. Am Ende kam er auf 50 Punkte und lag damit deutlich vor den beiden Zweitplatzierten Mario Stevens und Patrick Stühlmeyer (je 37 Zähler).

 

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