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Benjamin Werndl Zweiter - Frederic Wandres Dritter in Göteborg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 23. Februar 2020 um 16:15

Göteborg. Die vorletzte Weltcupkür in der Europaliga endete in Göteborg mit dem Erfolg der Dänin Catherine Dufour vor Benjamin Werndl und Frederic Wandres. Doch wer fährt neben Isabell Werth und dem Geschwisterpaar Werndl als Vierter aus Deutschland nach Las Vegas?

 

Drei Wochen vor der letzten Qualifikation der Westeuropaliga in den Barabanthallen von Hertogenbosch stehen drei deutsche Starter beim 35. Finale um den Dressur-Weltcup in Las Vegas (15. bis 19. April) fest: Das Geschwisterpaar Jessica von Bredow-Werndl (72 Punkte) und Bruder Benjamin Werndl (69) als Führende der Qualifikationen, dazu als Pokalverteidigerin Isabell Werth (Rheinberg). Sie ist automatisch für das Endturnier gesetzt. Beim vorletzten Wettbewerb der Liga im Scandinavium von Göteburg siegte die dänische Europameisterschafts-Dritte im Grand Prix Special Catherine Dufour (28) auf dem 17-jährigen Wallach Cassidy (87,86 Prozentpunkte) in der punktebringenden Weltcupkür vor Benjamin Werndl (35) auf  dem Rappen Daily Mirror (86,17) und Frederic Wandres (32) aus dem Turnierstall Kasselmann (Hagen a.T.W.) auf dem Wallach Duke de Britain (81,465) sowie der Britin Charlotte Fry (24) mit Dark Legend (81,03).

In der Gesamtwertung, vor dem Finale mit 18 Startern um ein Gesamtpreisgeld von 300.000 Euro, führt Team-Europameisterin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit 72 Punkten vor ihrem Bruder Benjamin Werndl (69) sowie Wandres (65) und Helen Langehanenberg (Billerbeck), die 64 Zähler aufweist. Pro Nationen können nur drei Reiter teilnehmen, neben einem Cupverteidiger mit dem gleichen Pass wie im deutschen Falle. Es zählen jeweils die vier besten Resultate aus den Qualifikations-Turnieren, Hertogenbosch könnte eine Entscheidung bringen, sollten Wandres und Langehanenberg in den Brabanthallen teilnehmen. Der Kehler Frederic Wandres sagt, er wisse noch nicht, ob er zum Turnier in die Niederlande reisen könne, schließlich ist er ja Angestellter als Bereiter und kein selbstständiger Unternehmer. Aber auch das sagt der Kehler, es sei nicht so einfach, ein deutscher Reiter zu sein, weil der Kampf um einen Startplatz bei einem Weltcupfinale hart sei, „doch es ist natürlich ein Traum von mir, beim Finale reiten zu können.“ Sollte die zweimalige Weltcupgewinnerin in den Brabanthallen starten und Zweite – 17 Punkte -  werden in den Kür, käme sie auf 66 Zähler und wäre in Las Vegas dabei…

 

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