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Daniel Deußer schöpfte beim 400.000 Euro-GP in Doha ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 29. Februar 2020 um 21:03

Doha. Den mit 410.000 Euro dotierten Grand Prix der Springreiter in Doha sicherte sich der Hesse Daniel Deußer, in den Dressurkonkurrenzen dominierte der Schwede Patrik Kittel.

 

Bis zum Grand Prix fast nur mitgeritten zu sein, doch dann zugeschlagen haben: So lässt sich die deutsche Präsenz beim internationalen 5-Sterne-Turnier in Doha/ Katar umschreiben. Und der am Ende zugriff war im Großen Preis der zweimalige deutsche Meister Daniel Deußer (Reijmenam). Der Weltranglisten-Dritte sicherte sich die mit 410.000 Euro dotierte Prüfung auf der zehnjährigen belgischen Stute Killer Queen von For Pleasure nach Stechen und gleichzeitig eine Prämie von 135.300 Euro. Zweiter mit einem zeitlichen Rückstand von knapp einer halben Sekunde wurde der für Österreich startende Starnberger Max Kühner auf Elektric Blue P (82.000). Auch die folgenden Kollegen waren in der Entscheidung auf der Anlage des Arabergestüts Al Shaqab ohne Strafpunkte geblieben: Roger-Yves Bost (Frankreich) auf  Sangria (43.050), der Marler Christian Ahlmann auf Dominator 2000 Z (32.800), der Belgier Nicola Philippaerts auf Katanga (24.500) und Maurice Tebbel (Emsbüren) auf Don Diarado (16.400).

Die Konkurrenzen in der Dressur, wahrlich nicht unbedingt die Heimat dieser Sportart in den arabischen Ländern, dominierte der Schwede Patrik Kittel. Der Skandinavier, seit 1996 in Deutschland heimisch und inzwischen mit eigener Anlage in Dülmen, gewann auf  dem Oldenburger Wallach Delauray zunächst den Grand Prix und am Schlusstag auch die Kür. Der gesponserte Einladungstrip in die Golfregion war auch finanziell interessant für den kommenden Olympia-Starter. Aus zwei Prüfungen kam er auf eine Prämie von knapp 35.000 Euro. Er war Erster in Grand Prix mit 74,413 Prozentpunkten, und in der Kür wurden ihm 79,290 zuerkannt.

Deutsche Teilnehmer in Doha waren der frühere deutsche Meister und Championats-Teilnehmer Matthias Alexander Rath (Kronberg) und Jill de Ridder (Aachen). Rath platzierte sich im Grand Prix mit dem Hengst Foundation als Dritter (72,304) und in der Kür als Vierter (76,075). Die 27 Jahre alte Tochter von Team-Olympiasiegerin Alexandra Simons-de Ridder und Coach Ton de Ridder wurde mit der Stute Whitney im Grand Prix de Dressage auf den neunten Rang runtergepunktet, platzierte sich jedoch im Grand Prix Special – Siegerin Kate Dwyer/ Irland mit Faberge – als Dritte, wobei sie sogar von zwei Richtern auf Platz 1 gesetzt worden war.

 

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