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Athleten-Befragung zu Olympia in Tokio zum bisherigen Termin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 22. März 2020 um 16:07

Frankfurt/ Main. Der „Deutsche Olympische Sportbund“ (DOSB) will bei den in Frage kommenden Aktiven die Stimmung ausloten über eine Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele in Tokio - im Angesicht der weltweit herrschenden Coronavirus-Pandemie. Klar ausgesprochen gegen eine Austragung zum bisherigen Termin hat bereits sich die sechsmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth.

 

Die Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat in einem Videochat mit mehr als 200 Athletinnen und Athleten des „Team Deutschland“ die aktuelle Situation zu den Olympischen Spielen in Tokio analysiert. Dabei wurde angekündigt, ein Stimmungsbild aller betroffenen Sportler bezüglich der Frage der Ausrichtung der Olympischen Spiele in Tokio einzuholen. Sowohl die allgemeine Einschätzung zu einer Ausrichtung als auch die individuelle Haltung zur Teilnahme soll dabei geklärt werden. Hintergrund ist die aktuell sehr intensive Debatte darüber, ob die Olympischen Spiele, wie bislang vom IOC geplant, weiterhin vom 24. Juli bis 09. August stattfinden können und wie sich der DOSB dazu positioniert.

Aufgrund der aktuellen Restriktionen durch die Corona-Krise ist es den Team D  wie auch den Sportlerinnen und Sportlern in vielen anderen Ländern kaum mehr möglich, ihren Trainingszustand adäquat aufrecht zu erhalten. Zudem sind noch zahlreiche Qualifizierungsvoraussetzungen unklar. DOSB-Präsident Alfons Hörmann dazu: „Wir als DOSB sehen eine unserer wesentlichen Aufgaben darin, Eure Interessen, die Interessen der Athletinnen und Athleten des Team D, gegenüber dem IOC zu vertreten. Aus diesem Grund möchten wir gerne ein Stimmungsbild bei Euch abholen und Eure Position zu zentralen Fragen rund um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in dieser einmalig schwierigen Phase einholen. Insbesondere geht es aber auch darum zu klären, wer von Euch gegebenenfalls zum geplanten oder zu einem alternativen Zeitpunkt an den Olympischen Spielen teilnehmen möchte.“

Ergänzend zu dieser erstmals in der Geschichte des DOSB initiierten Befragung von Athletinnen und Athleten wird in den kommenden Tagen der Austausch mit den betroffenen Spitzenverbänden stattfinden. „Zudem werden wir den Dialog mit der Bundesregierung intensivieren. Nach dem Vorliegen der verschiedenen Positionierungen wird es uns gelingen, eine klare und ganzheitlich ausgewogene Position des DOSB zu formulieren und diese gegenüber dem IOC zu vertreten“, so Alfons Hörmann.

        

 

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