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Die Corona-Pandemie legt auch den Turniersport lahm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 05. April 2020 um 17:03

Wassenberg. Die Liste der Absagen oder möglichen Verschiebungen von Internationalen Offiziellen Turnieren (CHIO) wird aufgrund der Coronavirus-Pandemie ebenfalls immer länger, Aachen will in den nächsten Tagen entscheiden über das diesjährige „Weltfest des Pferdesports“.

 

Die Coronavirus-Pandemie greft immer stärker auch in den nationalen und internationalen Turniersport ein. Niemand und nichts bleibt verschont.  Für die Division I als höchste Klasse der vor allem von Longines gesponserten  Nationen-Preisserie standen als Ausrichter zunächst sieben Veranstalter parat, drei blieben bisher noch übrig: Falsterbo in Schweden, Dublin und Hickstead ab Mitte bis Ende Juli. Alle anderen Orte fielen der Corona-Pandemie zum Opfer: La Baule, St. Gallen, Zoppot/ Polen und Rotterdam. Der Real Polo Club de Barcelona als Organisator des Finals um die Nationen-Preis-Trophäe der besten Nationen-Preis-Equipen eines Jahres im Oktober meldete sich bisher ebenfalls nicht, genauso wenig wie der Weltverband (FEI) zu Überlegungen, ob überhaupt ein Endturnier möglich sei und nach welchen Kriterien.

Über den Austragungstermin des „Weltfest des Pferdesports“ soll in den nächsten Tagen beraten werden. Ursprünglich war der deutsche CHIO auf Anfang Juni in der Aachener Soers festgelegt, dann gab der Veranstalter eine Verschiebung bekannt, nannte aber kein neues Datum. Vom Mastersturnier in Spruce Meadows bei Calgary (9. bis 13. September) kam bisher ebenfalls keine Kunde über Absage oder Verschiebung, obwohl dort bisher alle großen Sommerturniere gestrichen worden sind wegen der Coronavirus-Pandemie.

Aachen und Spruce Meadows haben sich freiwillig aus der Nationen-Preis-Serie ausgeklinkt und gehören dafür zum Rolex Grand Slam neben Genf und Hertogenbosch.

 

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