Sie befinden sich hier: Home Sport Spitzenreiter starten im 300-Seelendorf Heiligkreuztal

Wer ist Online

Wir haben 1687 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Anzeige



Spitzenreiter starten im 300-Seelendorf Heiligkreuztal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Rebien/ DL   
Dienstag, 16. Juni 2020 um 13:19

Heiligkreuztal-Altheim. Heilgkreuztal Open – am Wochenende Amateure und Profis im Springparcours Dank der guten Zusammenarbeit in Coronazeiten zwischen Sport und Behörden.

 

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit des Organisationsteams der 2. Heiligkreuztal-Challenge mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg und den örtlichen Behörden sowie dem Regionalverband trägt Früchte. Aus den erfolgreichen Trainingstagen auf der Reitanlage des siebenmaligen  Nationenpreisreiters Manfred Marschall (56) im Oberschwäbischen Heiligkreuztal (rd. 300 Einwohner) unweit von Sigmaringen vor zwei Wochen wurde zusammen mit dem zweimaligen Landes-Hallenchampion Andy Witzemann aus Winterlingen zunächst ein Late-Entry-Turnier für Berufsreiter entwickelt, nun reiten am kommenden Wochenende auch die Amateure bei diesem Turnier um Siege und Platzierungen mit. „Es geht mit dem Reitsport weiter bergauf im Ländle“, sagten erfreut die Veranstalter über ihr gelungenes Herzensanliegen. Nicht ohne Stolz weist Manfred Marschall auf das große Interesse auch der Spitzenreiter hin, sich unter Turnierbedingungen zu messen, wie der dreimalige Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb) oder Juniorchef Marcel Marschall (29): „Die Startplätze bei den Profis waren in 15 Minuten und die der Amateure in zehn Minuten weg“.

An den nunmehr drei Turniertagen werden insgesamt zwölf Prüfungen von den beiden Springpferdeprüfungen zum Turnierauftakt bis zur Springprüfung der Klasse S* am Samstagnachmittag, dem Großen Preis, der mit Stechen entschieden wird. Die Amateure reiten am Sonntag in zwei Touren der Klassen A** und L sowie L und M*.

Die Organisation steht aber ganz im Zeichen der Corona-Pandemie.  Hauptaugenmerk wird auf die Abstandsregeln sowie auf Nasen- und Mundschutz gelegt. Die Meldestelle beispielsweise ist nur online oder per Telefon zu erreichen, die Anwesenheit auf dem Turniergelände muss mit einem Anmeldeformular unterlegt werden, nach den Wettkämpfen müssen die Teilnehmer und Betreuer zügig den Parkplatz aufsuchen und auch auf die Ehrungen der Platzierten muss verzichtet werden.

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>