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Ein Niederländer vor einem Belgier im Grand Prix von Grimaud PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 21. Juni 2020 um 17:13

Maikel van der Vleuten auf der zwölfjährigen Stute Dana Blue von Mr. Blue auf dem überlegenen Siegesritt im Grand Prix von Grimaud

(Foto: Marco Villanti/ Hubside Jumping)

 

Grimaud/ Frankreich. Den ersten Großen Preis der Springreiter auf der vierwöchigen Serie nach fünf Monaten Turnierpause gewann in Grimaud der Niederländer  Maikel van der Vleuten. Die beiden deutschen Teilnehmer blieben im Hintergrund.

 

Zum ersten großen internationalen Springreiterturnier nach fünfmonatiger Zwangspause wegen der Corona-Pendamie drängte ein großer Teil der Elite geradezu zum Vierer-Sterne-CSI nach Grimaud an der französischen Riviera. Sieger im 100.000 Euro-Grand Prix wurde der Niederländer Maikel van der Vleuten (32). Der Team-Olympiazweite von 2012 in London, Goldmedaillengewinner mit der Equipe bei den Weltreiterspielen 2014 und beim Europachampionat 2015 in Aachen setzte sich im Stechen auf der holländischen Stute Dana Blue mit einem Vorsprung von 57 Hundertstelsekunden gegen den belgischen Team-Europameister und Einzel-Vize von Rotterdam, Jos Verlooy (24) auf Igor, durch. Landesmeister Verlooy hatte vor einigen Tagen noch auf dem Fahrplatz des CHIO-Stadions in Aachen mit Nationaltrainer Peter Weinberg trainiert. Dritter wurde der Italiener Emilio Bicocchi auf Evita. Im Stechen waren alle zwölf Starter ohne Fehlerpunkten geblieben. Preisgeld für Maikel van der Vleuten: 25.000 Euro.

In den Parcours des Großen Preises gingen 42 Reiter, aus Deutschland starteten der dreimalige Weltcupsieger Marcus Ehning (Borken) und der Team-Olympiadritte von Rio de Janeiro, Christian Ahlmann (Marl). Beide blieben unplatziert, Ahlmann hatte mit dem Hengst Take A Chance On Me Z im Normalumlauf fünf Fehlerpunkte, Ehning gab mit Calanda auf.

Grand Prix in Zahlen

 

 

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