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Isabell Werth in Achleiten ohne ernsthafte Konkurrenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 05. Juli 2020 um 16:49

Achleiten/ Österreich. Sie scheint des Siegens nicht müde – Isabell Werth. Die absolute Ausnahmeerscheinung im Dressursport gewann vor Schloss Achleiten unweit von Passau bei vier Starts – viermal.

Sie kann es und sie will es. Isabell Werth (50), von Siegen verwöhnt, aber nicht vergöttert, setzte sich vor Schloss Achleiten – seit fast 40 Jahren in Besitz von Olympiasiegerin Sissi Max-Theurer – in den herausranden Prüfungen viermal durch. Zunächst gewann die sechsmalige Olympiasiegerin aus Rheinberg auf dem Wallach Quantaz den Grand Prix der Grand Prix Special-Tour, dann auf dem bewährten Emilio auch den Grand Prix de Dressage der Kür-Kategorie. In der GPS-Abteilung belegten ihre Schülerin Victoria Max-Theurer auf Abegglen NRW  und Florian Bacher (beide Österreich) auf Fidertraum die beiden nächsten Plätze, in der Sektion „Kür“ platzierten sich hinter der erfolgreichsten Dressurreiterin aller Zeiten  Österreichs Rekordmeisterin an Landestiteln Victoria Max-Theurer auf Rockabilly und deren Landsfrau Amanda Hartung auf Dresscode Black auf den weiteren Rängen.

Überlegen zu den Siegesschleifen ritt Werth auch in den abschließenden Prüfungen. Mit Quantaz (Besitzerin: Vicoria Max-Theurer) wurde die Juristin mit 80,149 Prozentpunkten bewertet, in der Kür (86,2) setzte sie sich mit Emilio noch überlegener ab, jeweils von Victoria Max-Theurer (77,7 bzw. 81,225). Isabell Werth war in den schwierigsten Konkurrenzen aus Deutschland die einzige Starterin der Weltklasse.

Achleiten in Zahlen

 


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