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Weltranglisten-Erster Steve Guerdat - Erster am Golf von St. Tropez PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 05. Juli 2020 um 18:24

Der dreimalige Weltcup-Gewinner Steve Guerdat auf dem Franzosen-Wallach Victorio des Frotards, der ihm auch zum Teil gehört

(Foto: Marc Villanti/ Hubside Jumping)

St. Tropez. Der mit 200.000 Euro dotierte Grand Prix der Springreiter zum vorläufigen Abschluss der vierwöchigen Turnierserie am Golf von St. Tropez endete mit dem Erfolg des Schweizers Steve Guerdat. Zuschauer waren ebenfalls zum Turnier wieder zugelassen.

 

Nach der fast halbjährigen Pause des großen Turniersports wegen der Corona-Pendemie wirkte beim CSI in Grimaud am Golf von St. Tropez fast alles wie früher. Jedenfalls waren auch wieder Zuschauer zugelassen – ohne Maskenpflicht. Sieger zum Abschluss der dreiwöchigen Serie wurde im mit 200.000 Euro dotierten Großen Preis der Schweizer Steve Guerdat (38). Der Olympiasieger von London 2012, mit einer kleinen Unterbrechung seit Anfang 2019 Weltranglisten-Erster, setzte sich im Stechen auf dem elfjährigen Wallach Victorio des Frotzards durch und kassierte 50.000 Euro an Prämie. Nur um 13 Hundertstelsekunden geschlagen wurde der 25 jährige Franzose Edward Levy Zweiter auf der Stute Rebeca LS (40.000). Levy wird vom zweimaligen Team-Vizeweltmeister Patrice Delaveau und von Einzel-Vizeweltmeister von Rom 98, Thierry Pomnel (62), trainiert, es war seine bisher beste Platzierung in einem solchen Klassefeld.

Dritter wurde der schwedische Olympia-Zweite von Rio de Janeiro 2016, Peder Fredricson (48) auf dem Schimmel-Wallach Catch Me Not (30.000). Der Europameister von 2017 hatte auf den Gewinner einen zeitlichen Rückstand von über einer Sekunde. Auf die nächsten Plätze kamen der Belgier Niels Bruynseels auf Delux (20.000) und Team-Olympiasieger Kevin Staut auf Viking de la Rousserie (14.000 €).

Hinter dem Belgier Olivier Philippaerts auf Extra (11.000) erreichte der zweimalige nationale Meister und frühere Weltcupsieger Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien) mit der Stute Killer Queen als bester Deutscher den siebten Rang (8.000) - bei Bestzeit im Stechen, doch einem Abwurf.

Von den übrigen deutschen Startern konnte sich keiner auf einem Geldrang platzieren, alle kehrten aus dem Normalumlauf mit Fehlerpunkten zurück. Christian Kukuk (Riesenbeck) hatte mit dem Hengst Champion fünf Strafpunkte, jeweils acht sammelten Marcus Ehning (Borken) auf dem Wallach Pret a Tout und Christian Ahlmann (Marl) mit Take A Chance on Me Z.

Grimaud in Zahlen

 

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