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Nun auch kein Finale um die Nationenpreis Trophy in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 06. August 2020 um 14:16

Barcelona. Aufgrund der Corona-Krise findet der ganz große Springsport im Reiten weiterhin nicht mehr statt. Nun wurde auch das Finale um die Nationen-Preis-Trophäe Anfang Oktober in Barcelona abgesagt.

 

Bis vor wenigen Tagen hatte Belgiens Coach Peter Weinberg noch gehofft, das Finale der besten Nationen-Preis-Equipen könnte in Barcelona wie vorgesehen stattfinden, „weil die Zuschauerzahl ja dort überschaubar ist und bestimmte Regeln aufgrund der Corona-Krise dort leichter eingehalten werden können, mit Tausenden von Zuschauern muss ja niemand rechnen.“ Belgien hatte im Vorjahr den Pokal gewonnen.

Das Hoffen war vergebens. Einstimmig sagten der Reiterweltverband (FEI), die spanische nationale Föderation und das Präsidium des Real Polo Club de Barcelona als Ausrichter das für Anfang Oktober (2. bis 4.10.) angesetzte Endturnier mit 22 Teams ab. Man habe alles durchgespielt, sagte FEI-Präsident Ingmar de Vos (Belgien), zum Beispiel eine Veranstaltung ohne Zuschauer, aber die Corona-Situation vor allem in Katalonien habe keine andere Entscheidung zugelassen, als das Endturnier zu streichen. Das sei zwar schlimm für die Reiter selbst, den Real Club de Polo und die Zuschauer aus Spanien und dem Ausland, aber Gesundheit für die Beteiligten stände an erster Stelle, „wir freuen uns aber bereits jetzt auf das Finale im nächsten Jahr in Barcelona.“

Die Entscheidung zur Absage sei auch deshalb so rechtzeitig erfolgt, heißt es aus dem Präsidium des Real Polo Club, wo 1992 die olympischen Reitkonkurrenzen ausgetragen wurden, um den teilnehmenden Nationen auch Kosten zu ersparen, manche wären unter Umständen vorher aus Übersee nach Europa angereist, wären bei verschiedenen Turnieren gestartet – und hätten dann wieder nach Hause fliegen müssen, statt in Barcelona reiten zu dürfen. Im Parcours beim Finale wären gewesen alle zehn Mannschaften der Division I der höchsten Klasse, drei aus Nordamerika, zwei aus Südamerika, zwei aus dem Nahen Osten, zwei aus Asien/ Australien, jeweils eine Equipe aus Afrika und Eurasien sowie des Gastgebelandes Spanien.

Die Europäische Reitsport Föderation (EEF) ließ gleichzeitig verlauten, dass die Division I - ausschließlich Teams des alten Kontinents -  im nächsten Jahr unverändert die Serie in der höchsten Liga beginnt wie 2020, mit Mannschaften aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, der Schweiz und von Schweden. Der genaue Plan für die Nationen-Preise innerhalb der Serie auf allen Kontinenten steht nicht fest.

 


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