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Nach Daniel Deußer noch Philipp Weishaupt in Riad ganz vorne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 13. Dezember 2020 um 17:41

Riad. Ganz im Zeichen der deutschen Springreiter standen die herausragenden Springen beim Vier-Sterne-Turnier in Riad/ Saudi-Arabien. Nach Daniel Deußer setzte sich Philipp Weishaupt in der zweiten herausragenden Konkurrenz durch.

Die Verdienstmöglichkeiten im Springreiten werden sich in Zukunft noch stärker in den arabischen Raum verlagern, wo anscheinend die Corona-Seuche noch keine so entscheidende und eingreifende Rolle spielt wie auf dem übrigen Erdball. Die Chance machten sich auch die deutschen Springreiter am letzten Wochenende zu nutze beim Turnier in Riad/ Saudi Arabien. Und gegen nicht allzu starke Konkurrenz gewann zunächst Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien) das mit umgerechnet 100.000 Euro dotierte Weltcupspringen, am Tage danach Philipp Weishaupt (Riesenbeck) den Großen Preis der Viersterne-Konkurrenz. Der Jettinger aus dem Imperium des Unternehmens Ludger Beerbaum setzte sich im Stechen der 50.000 Euro-Prüfung auf dem Hannoveraner Coby durch vor dem Saudi Abdullah Alsharebatly auf dem Oldenburger Wallach Quitando und Daniel Deußer auf der Stute Kiana.

Weishaupt kassierte an Preisgeld für seinen Chef Ludger Beerbaum rund 13.000 €, an den 38-jährigen Araber, Vizeweltmeister von Kentucky 2010, auch schon gesperrt werden Dopings und nicht gerade gerühmt für einen gefühlvollen Umgang mit seinen Pferden, 7.500, und der zweimalige deutsche Meister und Team-Olympiadritte von Rio kam auf 7.500. Der Hesse hatte für seinen ersten Platz mit dem Hengst Tobago Z im Weltcupspringen der arabischen Liga/ Naher Osten etwa 25.000 Euro erhalten. Dahinter hatten sich Marcus Ehning (Borken) auf der Schimmelstute Calanda (20.000) und der Belgier Jos Verlooy auf Varoune (15.000€) platziert.

CSI Riad

 

 


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