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CAS halbiert Russlands Dopingsperre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Donnerstag, 17. Dezember 2020 um 19:32

Lausanne. Russland nur zwei, statt vier Jahre vom internationalen Sport ausgeschlossen wegen Dopingvergehen. Der DOSB bedauert die Halbierung der Strafe durch den CAS.

 

Der Gang vor den obersten internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne brachte dem russischen Sport durchaus ein positives Resultat. Die wegen Dopings zunächst verhängte Vierjahressperre wurde halbiert. Offiziell dürfen damit zwar keine Equipen unter der Staatsflagge bei den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokio und dem Winter-Olympia 2022 in Peking  antreten, doch einzelne Sportler in neutraler Bekleidung. Sollte sich die russische Fußball-Nationalmannschaft für die WM 2022 in Katar qualifizieren, dürfte sie im Wüstenstaat dennoch nicht antreten.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sieht das Urteil kritisch und gab ein Statement heraus:

„Wir begrüßen, dass der Internationale Sportgerichtshof die harten Sanktionen der WADA grundsätzlich bestätigt hat. Gleichzeitig bedauern wir, dass angesichts der massiven, jahrelangen und staatlich organisierten Verstöße Russlands gegen das Fair Play der Forderung der WADA nach einer Vierjahressperre nicht vollumfänglich gefolgt wurde. Der DOSB hätte ein solches Strafmaß für angemessen gehalten. Im Interesse unserer Athletinnen und Athleten des Team D fordern wir nachdrücklich, dass die internationalen Sportfachverbände und das IOC schnellstmöglich klären, wie dieses Urteil umgesetzt wird und unter welchen Bedingungen russische Sportler*innen unter neutraler Flagge starten dürfen. Eine monatelange Hängepartie wie vor den Olympischen Spielen Rio 2016 darf sich nicht wiederholen."

 


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