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Dreimal Isabell Werth - einmal Philipp Weishaupt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 23. Januar 2021 um 18:43

Salzburg. Es gibt doch noch größere Reitturniere, wenn auch an einer Hand abzählbar, ohne Zuschauer – wie nun in Salzburg, wo deutsche Teilnehmer die Dressur dominieren und auch im Springen vorne mitreiten…

 

Nach nun fast einem Jahr mit ganz wenigen Turnieren wegen der Corona-Pandemie war nun das internationale Spring- und Dressurturnier in Salzburg mehr als nur eine schöne Reise wert. Für viele Reiter ging es auch darum, den Pferden wieder eine andere Umgebung zu zeigen und sie an andere Umstände zu gewöhnen, bei vielen Teil kommender möglicher Erfolge. Als große Gewinnerin aus dem Sattel stieg bereits vor der Weltcupkür am Sonntag  Isabell Werth (Rheinberg). Die ungekrönte Königin der Dressur siegte bei drei Starts dreimal. Diue sechsmalige Olympiasiegerin setzte sich bisher bei drei Stars dreimal durch. Auf dem zwölfjährigen Hengst DSP Quantaz in der sogenannten Drei-Sterne-Tour in Grand Prix und Grand Prix Special, auf der Rappstute Weihegold OLD (16) im Grand Prix der Weltcup-Konkurrenzen.

Mit der Höchstnote „10“ gingen die fünf Richter dabei recht sparsam um, zumal das Paar erst Mitte der Konkurrenz zur Form auflief, dann diktierten einige der Juroren viermal eine „10“, zweimal bei der dritten geforderten Piaffe, einmal beim Übergang von Passage zu Piaffe und zurück zur Passage sowie die Höchstnote für die Passage in Lektion 32. Neuner-Noten wurden dafür vor allem im letzten Drittel der Vorstellung schon freigiebiger verteilt. Isabell Werth siegte mit insgesamt 81,646 Prozentpunkten vor der erstmaligen deutschen Meisterin im Grand Prix Special, Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf der Trakehner-Stute Dalera BB (79,630). Den dritten Platz belegte der Schwede Patrik Kittel auf dem Oldenburger Wallach Delaunay (76,087), Vierte wurde Reitmeisterin Dorothee Schneider (Framersheim) auf dem Hannoveraner Wallach Faustus (75,174), Fünfte die Team-Olympiazweite von London 2012, Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Annabelle (74,457).

In der ersten Qualifikation zum Großen Preis der Springreiter trug sich der deutsche Meister Philipp Weishaupt (Riesenbeck) in die Siegerliste ein. Auf dem elfjährigen Hannoveraner Wallach Coby erzielte er den Bestwert in der nach Fehlerpunkten und Zeit ausgeschriebenen Prüfung, dahinter folgten Felix Haßmann (Lienen) auf Cayenne, Julien Anquetin (Frankreich) auf Baya und der zweimalige Schweizer Meister Bryan Balsiger auf Twentytwo des Biches.

 

Salzburg in Zahlen

 


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