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Deutsche an der Tete der Dressur-Konkurrenzen in Florida PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Montag, 01. Februar 2021 um 13:43

Michael Klimke im Sattel des elfjährigen Hannoveraner  Wallachs Harmony`s Diablo von  Desperados - beim Winterfestival in Florida zweimal Dritter 

(Foto: SusanJStickle)

Wellington/ Florida. In deutschem Beritt waren die Vier-Sterne-Konkurrenzen des Dressurturniers in Florida – mit einer kleinen Einschränkung…

 

Beim inzwischen renommierten Winterfestival in Florida, wohin es auch immer mehr deutsche Reiter zieht, wurden die schweren Dressur-Konkurrenzen auf Vier-Sterne-Niveau von den deutschen Teilnehmern dominiert. Den Grand Prix sicherte sich Christoph Koschel (44). Der Derbysieger von 2009 mit Wohnsitz in Hagen a.T.W., Bronzemedaillengewinner mit der Equipe 2010 bei den Weltreiterspielen, Pferdeausbilder und auch Coach der japanischen Nationalmannschaft, sicherte sich auf dem holländischen Wallach Eaton Unitechno (12) von Wynton mit 70,065 Prozentpunkten den Grand Prix vor den Kanadierin Lindsay Kellock auf Sebastian (68,043) und dem Münsteraner Michael Klimke (51) auf dem Desperados-Nachkommen Harmony`s Diablo (65,435) sowie dem gebürtigen Allgäuer und 1985 in die USA ausgewanderten Günter Seidel (60) auf der holländischen Stute Equirelle (63,391).

Die Kür am nächsten Tag ging an den in Del Mar/ Kalifornien beheimateten und aus Oberstdorf stammenden Günter Seidel, mit der US-Mannschaft 1996, 2000 und 2004 in Athen jeweils mit Olympia-Bronze dekoriert und dazu mit Team-Silber 2002 in Jerez und Team-Bronze 2006 in Aachen bei den jeweiligen Weltreiterspielen ausgezeichnet. Seidel erreichte auf der von Florett abstammenden Equirelle mit 75,830 Punkten bei ihrem ersten Kür-Auftritt den Spitzenrang und verwies Lindsay Kellock auf dem Rheinländer Sebastien von Sandro Hit (74,125) und den deutschen Exmeister und Rechtsanwalt Michael Klimke mit seinem Hannoveraner Wallach (74,85) sowie Christoph Loschel auf Eaton Unitechno (71,615) auf die dahinter folgenden Plätze.

 


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